Modellflug https://www.kleinboelting.de/ de Modellflug, Modellbau und Modellboote https://www.kleinboelting.de/modellbau <span property="dc:title" class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Modellflug, Modellbau und Modellboote</span> <div property="content:encoded" class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p><img align="right" alt="Volksregler" data-entity-type="" data-entity-uuid="" hspace="5" src="/images/segler.png" vspace="5" width="250" /> Schön, dass du hereinschaust. Hier findest du Informationen zu meinem Hobbys Modellflug, Flugmodellbau und Modellbau.</p> <p><a href="/modellflug/hangar.html">Mein Modellflugzeughangar</a> mit Beschreibungen zu meinen Flugmodellen.</p> <p><a href="/videos.html">Modellflugvideos</a> auf meiner Video Seite.</p> <p><a href="/modellflug/baubrett.html">Mein Baubrett.</a> Hier entstehen die Flieger und es sind Rohbaumodelle und Baustufen zu sehen.<br /> Der ein oder andere Tipp und Kniff steckt auch hier drin.</p> <p>Baubericht: <a href="/modellboot/baubericht_dulcibella_segelboot.html">Dulcibella Segelboot</a>.</p> <p>Baubericht: <a href="/modellboot/baubericht_beibella_boot.html">Beibella Beiboot</a> als Ergänzung und Hingucker zum Dulcibella Segler.</p> <p><a href="/modellflug/rc-simulator.html">Modellflugsimulatoren</a> helfen bruch- und frustfrei beim Einstieg in die Modellfliegerei. Auch für fortgeschrittene Piloten sind komplizierte Flugfiguren und die Bewegungsabläufe gut zu trainieren.</p> <p>Baubericht: <a href="/modellboot/baubericht_springer_tug_boot.html">Springer Tug Boot</a> (ursprünglich "nur") als Rettungsboot für mein Wasserflugzeug.</p> <p><a href="/knowledge_modellbau.html">Gesammeltes Know-How zu den Bereichen Modellbau und Modellflug</a> ist in der Wissensdatenbank zusammen gefasst.</p> <p>Bauanleitung: <a href="/project8_shunt_selbstbau.html">Einen Shunt zur Strommessung des Elektroantriebstrangs bauen</a></p> <p>Bauanleitung: <a href="/project4_jw24rc.html">Multiplex RC Sender mit dem JW24RC Chip als USB-Joystick benutzen</a></p> <p>Umbauanleitung: <a href="/project7_multiplex_cockpit_mm_mit_lipo_akku.html">Multiplex Cockpit MM Fernsteuerung von NiMH auf Lipo Akkus umrüsten</a></p> <p>Baubericht: <a href="/project9_buerstenregler_selbstbau.html">Bürstenmotorregler Volksregler V2 von modellbau-regler.de zum Selberlöten</a></p> <p>Einstellung, Programmierung und Erläuterungen <a href="/info_deviation_firmware.html">der Deviation Sender-Firmware</a>.</p> </div> <span rel="sioc:has_creator" class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/7" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Mario Kleinboelting</span></span> <span property="dc:date dc:created" content="2021-10-02T12:36:37+00:00" datatype="xsd:dateTime" class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Sa., 02.10.2021 - 14:36</span> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Schlagworte</h3> <ul class="links field__items"> <li><a href="/schlagwort/modellbau" hreflang="de">Modellbau</a></li> <li><a href="/schlagwort/modellboot" hreflang="de">Modellboot</a></li> <li><a href="/schlagwort/modellflug" hreflang="de">Modellflug</a></li> </ul> </div> <section class="field field--name-comment-node-page field--type-comment field--label-hidden comment-wrapper"> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar hinzufügen</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=48&amp;2=comment_node_page&amp;3=comment_node_page" token="J52kYEioEAuSw1g-oeB2JkJDFuxiXx8zki4CYFKU2iM"></drupal-render-placeholder> </section> Sat, 02 Oct 2021 12:36:37 +0000 Mario Kleinboelting 48 at https://www.kleinboelting.de https://www.kleinboelting.de/modellbau#comments Modellbau Baubrett https://www.kleinboelting.de/modellflug/baubrett.html <span property="dc:title" class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Modellbau Baubrett</span> <div property="content:encoded" class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p> <img src="/images/baubrett_lq.jpg" alt="Baubrett" width="400" hspace="5" vspace="5" align="right" />Ich baue Modellflugzeuge noch "richtig" selber. Natürlich habe ich auch ARF Modelle. Letztlich entstehen sie alle auf meinem Baubrett.</p> <p> Das Baubrett ist eine alte Zimmertür. Ein Türblatt ist optimal, da es sich nicht verzieht. Meine Bautür ist mittlerweile über 40 Jahre alt, aber immer noch gerade.<br /> Bei schönem Sommerwetter baue ich auch gerne im Garten. Eine Tür als Baubrett ist sehr transportabel und auch mal schnell in den Garten getragen.<br /> <br /><br /> <br /></p> <hr align="left" width="30%" /> <p></p><h3>Inhaltsverzeichnis</h3> <ul> <li><a href="#flip">Flip</a> </li><li><a href="#wonder_xxs">Wonder XXS</a> </li><li><a href="#zorro_light">Zorro Light</a> </li><li><a href="#birdy">Spinnin Birdy Querruder</a> </li><li><a href="#eyecatcher">Eyecatcher Nurflügel</a> </li><li><a href="#blue_phoenix">Blue Phoenix</a> </li><li><a href="#climaxx_evo">Climaxx Evolution Elektro</a> </li><li><a href="#transall">Transall</a> </li><li><a href="#riser_100">Riser 100</a> </li></ul> <hr align="left" width="30%" /> <p> <a name="flip" id="flip"></a></p> <h3>Flip</h3> <p> Der Flip von Topmodel ist ein schneller Hang- und Kunstflugsegler. Das Modell ist ein ARF Modell und fliegt bestimmt aus dem Karton heraus ganz gut. Trotzdem gibt es die ein oder andere Sache zu verbessern und zu tüfteln, was ich dann auch getan habe.<br /> <br /></p> <p> <br /><br /> Topmodell liefert im Bausatz eine Sperrholzlehre mit. So bleiben beim Abschneiden der Seglernase keine Fragen offen.<br /> <img src="/images/flip_nasenlehre.jpg" alt="Nasenlehre für die Seglernase" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Das Servobrett aus dem Bausatz habe ich nicht verwendet. Es ist eher für die Seglervariante optimiert, da die Servos damit viel weiter vorne sitzen und der Platz für den Antriebsakku eingeschränkt ist. Ich habe ein neues aus Sperrholz gemacht und eine Lage GFK auflaminiert.<br /> <img src="/images/flip_servobrett_01.jpg" alt="Flip Servobrettchen Bild 1" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Die Servos sitzen jetzt weit hinten. Eingeklebt ist das Brettchen mit dunkel eingefärbtem Epoxy Kleber. Leider sieht man das auf dem Bild nicht gut, da der Schatten genau darauf fällt.<br /> <img src="/images/flip_servobrett_02.jpg" alt="Flip Servobrettchen Bild 2" height="700" /> </p> <p> <br /><br /> Die Flächen werden nicht mit den beigelegten Haken und Gummi/Kabelbinder verbunden. Ich habe einen Schnellverschluss von Aeronaut eingebaut. Damit klappt das Schließen und auch das Öffnen wunderbar und ohne Gefummel.<br /> <img src="/images/flip_flaechenverbinder.jpg" alt="Flip Flaechenverbinder" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Als Höhenruderanlenkungen ist eine Balsastange vorgesehen. Diese habe ich durch ein Kohlerohr ersetzt.<br /> Die Gewindestangen für die Enden habe ich 90° umgebogen. Sie greifen in ein passend gebohrtes Loch.<br /> <img src="/images/flip_anlenkung_01.jpg" alt="Flip Höhenruderanlenkung Bild 1" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Verstärkt wurd das ganze noch mit einem Streifen GFK. Eingeklebt wurde alles mit Uhu Endfest.<br /> <img src="/images/flip_anlenkung_02.jpg" alt="Flip Höhenruderanlenkung Bild 2" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Für's Auge habe ich beim vorne sichtbaren Teil mit Sprühlack aufgehübscht.<br /> <img src="/images/flip_anlenkung_03.jpg" alt="Flip Höhenruderanlenkung Bild 3" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der hintere Teil wurde gemäß Anleitung gebogen.<br /> <img src="/images/flip_anlenkung_04.jpg" alt="Flip Höhenruderanlenkung Bild 4" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> So läuft der Stab weitestgehend gerade in der Rumpfröhre.<br /> <img src="/images/flip_anlenkung_05.jpg" alt="Flip Höhenruderanlenkung Bild 5" height="700" /> </p> <p> <br /><br /> Der Flip im Flug an der Nordseeküste.<br /> <img src="/images/flip_flug01.jpg" alt="Flugbild Flip" width="80%" /><br /> <br /> </p> <hr /> <p> <a name="wonder_xxs" id="wonder_xxs"></a></p> <h3>Wonder XXS</h3> <p> Der Wonder XXS ist die kleine Highspeed-Ausgabe des größeren Wonder der Firma SIG. Der XXS wurde vom leider viel zu früh verstorbenen Andreas Decker konstruiert und wird als lasergeschnittener Bausatz von Höllein angeboten.<br /> <br /></p> <p> <br /><br /> Das Modell sollte farblich und von der Oberfläche etwas besonderes werden. Daher habe ich alle Holzteile in der Farbe Mahagoni gebeizt. Da die Beize an Sekundenkleber und Leimstellen nicht mehr in das Holz eindringen kann, musste vor dem Zusammenbau außen liegendes beziehungsweise sichtbares Holz gebeizt werden.<br /> Hier sind die Rumpfteile fertig gebeizt zu sehen<br /> <img src="/images/wonder_xxs_rumpfteile.jpg" alt="Wonder Rumpfteile gebeizt" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Teile des inneren Verstärkungsrahmens sind außen zu sehen. Daher mussten auch diese Teile gefärbt werden.<br /> <img src="/images/wonder_xxs_rahmen.jpg" alt="Wonder Rumpfrahmen" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Die erste Beizung war "nur" für die Stellen mit späterem Kleberkontakt. Nachdem die fertige Fläche sauber verschliffen war, sieht man kaum noch Farbe. Die fertig gebauten Teile wurden nach dem Verschleifen noch ein weiteres mal komplett gebeizt.<br /> <img src="/images/wonder_xxs_flaeche_verschliffen.jpg" alt="Wonder Flaeche" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Fertig verschliffen, gebeizt, und mit Parkettlack lackiert sieht die Oberfläche dann so aus. Ein Traum, wie ich finde.<br /> <img src="/images/wonder_xxs_holzoberflaechentextur.jpg" alt="Wonder Oberflaeche" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Das fertige Flugmöbel im Rohbauzustand.<br /> <img src="/images/wonder_xxs_rohbau.jpg" alt="Wonder Rohbau" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Bei dem Modell habe ich das erste mal Silikonscharniere selber angefertigt. Ich habe gemäß der Anleitung einen Tag vernetzen lassen. Leider ist die Scharnieroberseite etwas rau geworden, als das Klebeband abgezogen wurde. In Zukunft werden ich das Band lieber noch einen Tag länger drauf lassen, um auf Nummer sicher zu gehen.<br /> <img src="/images/wonder_xxs_silikonscharnnier.jpg" alt="Wonder Silikonscharnier" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Ich habe den Baukasten etwas abgeändert, und mehr Rippenfelder mit Balsaholzbeplankung verschlossen. Die äußeren vier Felder sind offen. Ich habe transparente neongelbe Oracover Folie zum Verschließen genommen. Das bildet einen sehr schönen Kontrast zum rötlichen Mahagoni.<br /> Das diese Farbe in der Luft gut zu sehen ist, hat sich nicht bewahrheitet. Das Modell ist zu schnell und der neonleuchtende Teil ist zu klein für eine optimale Sichtbarkeit. Man muss oft "wissen" wie das Modell gerade liegt oder fliegt.<br /> <img src="/images/wonder_xxs_bespannung.jpg" alt="Wonder Bespannung" width="80%" /> </p> <!-- <p><p> <br><br /> Und der Wonder XXS fliegt.<br /> <img src="/images/wonder_xxs_flug01.jpg" alt="Wonder XXS Flugbild 1" width="80%"><br /> <br><br /> <br><br /> <img src="/images/wonder_xxs_flug02.jpg" alt="Wonder XXS Flugbild 2" width="80%"> </p> <p>--> <hr /> <p> <a name="zorro_light" id="zorro_light"></a></p> <h3>Zorro Light</h3> <p> Der Zorro Light ist ein Brettnurflügelbausatz von Robert Schweissgut. Es gibt verschiedene Varianten des Zorro. Die Light Variante ist mit einem Rippenflügel und V-Form für den Thermikflug ausgelegt.<br /> <br /></p> <p> <br /><br /> Die ersten Schritte zum fertigen Modell. Die beiden Rumpfhälften werden erstellt.<br /> Bei diesem Modell habe ich den kompletten Rumpf mit Weißleim verklebt. Immer nur Sekundenkleber war mit etwas zu langweilig. ich möchte beim Eigenbau immer wieder etwas neues lernen beziehungsweise ausprobieren. Wobei Weißleim und "neu" irgendwie nicht so richtig zusammen passt, aber gut. Es hat jedenfalls sehr gut funktioniert.<br /> <img src="/images/zorro_erste_schritte.jpg" alt="Zorro Rumpf" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Die Nase des Modells kann mit etwas Mut auch gut verrundet werden. Das die innen eingebauten Dreiecksleisten dadurch zu sehen sind ist richtig. Genau deshalb sind die von innen an dieser Stelle vorgesehen. Ich habe die Nase allerdings besonders spitz zugeschliffen und dazu nochmal extra Balsareste von innen eingeklebt, damit man nicht durch dem Rumpf schleift.<br /> <img src="/images/zorro_nase.jpg" alt="Zorro Nase" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der Bausatz hat eine klassische Rippentragfläche. Direkt hinter der Nasenleiste sitzt noch ein Balsabrettchen auf Stoß zur Nasenleiste und verleiht Stabilität. Die beiden Rohrholme tun das Übrige.<br /> <img src="/images/zorro_rippenfluegel.jpg" alt="Zorro Tragflaeche" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der Flächenverbinder mit einem eingeharzten Multilock (aka. Möbelverbinder). Die beiden Verbinder sind gegen Verdrehen nochmal mit eingeklebten Zahnstochern gesichert.<br /> <img src="/images/zorro_flaechenverbinder.jpg" alt="Zorro Tragflaechenverbinder" /> </p> <p> <br /><br /> Der Wurzelbereich der Tragflächen ist mir dieses mal besonders gut gelungen.<br /> <img src="/images/zorro_wurzelrippe.jpg" alt="Zorro Tragflaechenwurzelrippe" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Erstmalig im Rohbauzustand zusammengesteckt.<br /> <img src="/images/zorro_rohbau.jpg" alt="Zorro Rohbauzustand" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Die unvermeidliche Bügelaktion.<br /> <img src="/images/zorro_buegeln.jpg" alt="Zorro Tragflaeche bebuegeln" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Das Modell ist fertig gebaut und wartet auf dem Erstflug.<br /> <img src="/images/zorro_erstflugbereit.jpg" alt="Zorro bereit zum Erstflug" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Und der Zorro Light fliegt.<br /> <img src="/images/zorro_flug01.jpg" alt="Zorro Flugbild 1" width="80%" /><br /> <br /><br /> <br /><br /> <img src="/images/zorro_flug02.jpg" alt="Zorro Flugbild 2" width="80%" /> </p> <p> Zum Ansehen weiterer Bilder des Zorro Light <a href="/bilder/modellflug">hier klicken</a>. </p> <hr /> <p> <a name="birdy" id="birdy"></a></p> <h3>Spinnin Birdy Querruder</h3> <p> Der Spinnin Birdy Querruder ist ein SAL HLG. Entwicklung von und durch Andreas Decker von Decker Planes.<br /> <br /></p> <p> <br /><br /> Die eine Tragfläche ist schon fertig. Die zweite Hälfte trocknet gerade. Eigentlich härtet sie gerade. Alle Klebungen in der Tragfläche sind mit Sekundenkleber gemacht.<br /> <img src="/images/spinnin_birdy_tragflaechenbau.jpg" alt="Spinnin Birdy Tragflaeche" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Unter den schweren Gewichten befinden sich arme unschuldige Balsateile. Da ich hier mit Weißleim gearbeitet habe, ist das Verpressen nötig, um optimale Holzverbindung und Stabilität zu bekommen.<br /> <img src="/images/spinnin_birdy_rumpfbau_1.jpg" alt="Spinnin Birdy Rumpf" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Bei den umlaufenden Balsagurten geht es mit Sekundenkleber weiter. Hier ist Sichern mit jeder Menge Nadeln besser geeignet.<br /> <img src="/images/spinnin_birdy_rumpfbau_2.jpg" alt="Spinnin Birdy Rumpf" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der CFK Roving schützt das Rohr vor dem Aufreißen.<br /> <img src="/images/spinnin_birdy_flosse.jpg" alt="Spinnin Birdy Flosse" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der Flieger vor seinem Erstflug.<br /> <img src="/images/spinnin_birdy.jpg" alt="Spinnin Birdy" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der Spinnin Birdy im Flug.<br /> <img src="/images/spinnin_birdy_flug.jpg" alt="Spinnin Birdy im Flug" width="80%" /></p> <p> <img src="/images/spinnin_birdy_flug2.jpg" alt="Spinnin Birdy im Flug" width="80%" /> </p> <p> Viele weitere Bauschritte und Fotos sind im Baubericht auf thermik-board.de enthalten. Zum Ansehen <a href="http://thermik-board.de/viewtopic.php?f=7&amp;t=881">hier klicken</a>. </p> <p> Zum Ansehen weiterer Bilder des Spinnin Birdy <a href="/bilder/modellflug">hier klicken</a>. </p> <hr /> <p> <a name="eyecatcher" id="eyecatcher"></a></p> <h3>Eyecatcher Nurflügel</h3> <p> Der Eyecatcher ist ein Nurflügelbausatz von Robert Schweißgut.<br /> <br /></p> <p> <br /><br /> Der Rumpf ist in Kastenbauweise erstellt. Die Ober- und Unterteile haben etwas Übermaß und können dadurch sauber angepasst und verschliffen werden.<br /> <img src="/images/eyecatcher_rumpf.jpg" alt="Eyecatcher Rumpf" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Bei den Tragflächen ist das Verhindern von Verzug beim Bauen schon die halbe Miete. Ich lade immer viele Gewichte auf. So ist alles fixiert und kann sich nicht bewegen.<br /> <img src="/images/eyecatcher_tragflaeche.jpg" alt="Eyecatcher" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der halbe Bausatz im Rohbauzustand.<br /> <img src="/images/eyecatcher_rohbau.jpg" alt="Eyecatcher" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Jetzt ist die zweite Fläche fertig und der Kastenrumpf ist rund geschliffen. Insgesamt eine sehr gefällige Form, wie ich finde.<br /> <img src="/images/eyecatcher_rohbau2.jpg" alt="Eyecatcher" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der Bau ist fast fertig. Es fehlt noch die Elektronik und Elektrik.<br /> <img src="/images/eyecatcher.jpg" alt="Eyecatcher" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Das Modell vor dem Erstflug.<br /> <img src="/images/eyecatcher_motor.jpg" alt="Eyecatcher Motor" width="80%" /> </p> <hr /> <p> <a name="blue_phoenix" id="blue_phoenix"></a></p> <h3>Blue Phoenix</h3> <p> Der Blue Phoenix von Hobbyträ ist ein 2m Segler. Ich habe den Flieger so gebaut, dass er dem Reglement für RES Bewerbe entspricht.<br /> <br /></p> <p> <br /><br /> Hier entsteht gerade die V-Form der Tragfläche.<br /> <img src="/images/blue_phoenix_v-form.jpg" alt="Blue Phoenix V-Form" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Die Flossen werden klassisch in Balsastäbchenbauweise erstellt.<br /> <img src="/images/blue_phoenix_hlw.jpg" alt="Blue Phoenix Stabbauweise" /> </p> <p> <br /><br /> Die Scharniere für die Ruder sind als Folienscharnier gebaut bzw. gebügelt.<br /> <img src="/images/blue_phoenix_folienscharnier.jpg" alt="Blue Phoenix Folienscharnier" /> </p> <p> <br /><br /> Der Bausatz im Rohbauzustand.<br /> <img src="/images/blue_phoenix_rohau.jpg" alt="Blue Phoenix Rohbau" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der fertige Segler.<br /> <img src="/images/blue_phoenix.jpg" alt="Blue Phoenix" width="80%" /> </p> <hr /> <p> <a name="climaxx_evo" id="climaxx_evo"></a></p> <h3>Climaxx Evo Elektro</h3> <p> Der Climaxx Bausatz ist ein 2,5 Meter Thermiksegler von Höllein bzw. Grüner CNC.<br /> <br /></p> <p> <br /><br /> Mitten im Bau. Einiges ist noch fertig zu machen.<br /> <img src="/images/climaxx_evo_rohbau.jpg" alt="Climaxx Evolution Rohbau" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Die Steckung der Tragflächenteile.<br /> Ein weiteres kleines Detail sieht man oberhalb. Der Flieger war noch nicht einmal in der Luft, aber natürlich ist schon der obligatorische Dötsch in der Bespannung.<br /> <img src="/images/climaxx_evo_steckung.jpg" alt="Climaxx Evolution Tragflaechen Steckung" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Und wie zu erwarten war, fliegt das Modell ganz hervorragend.<br /> <img src="/images/climaxx_evo_flug.jpg" alt="Climaxx Evolution Elektro Flug" width="80%" /></p> <p> <img src="/images/climaxx_evo_flug2.jpg" alt="Climaxx Evolution Elektro Flug" width="80%" /> </p> <p> Zum Ansehen weiterer Bilder des Climaxx Evolution <a href="/bilder/modellflug">hier klicken</a>. </p> <hr /> <p> <a name="transall" id="transall"></a></p> <h3>Transall</h3> <p> Ein Styropor Teilesatz des berühmten Transportflugzeugs von Ralf Bösche.<br /> <br /></p> <p> <br /><br /> Aus diesen Styropor- und GFK-Teilen soll das Flugzeug entstehen.<br /> <img src="/images/transall_teilesatz.jpg" alt="Transall Teilesatz" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Ich beim Verlegen von GFK Verstärkungen.<br /> <img src="/images/transall_rumpf.jpg" alt="Transall Rumpf" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der Selbstbau-Holm-Styro-Schnitt-Apparat<br /> <img src="/images/styro_holmschneider.jpg" alt="Transall Rumpf" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Das Teil hat mit einfachstem Aufwand tolle und passgenaue Holmkanäle geschnitten. Und gleichzeitig war es eine kurze Renaissance für meinen Glühzünderakku.<br /> <img src="/images/transall_holme.jpg" alt="Transall Holme" width="80%" /><br /> <br /> </p> <p> <br /><br /> Rohbauzustand. Die Tragfläche ist fertig und die Deckschicht aus Japanpapier ist aufgeleimt.<br /> <img src="/images/transall_rohbau.jpg" alt="Transall Rohbauzustand" width="80%" /><br /> <br /> </p> <p> <br /><br /> Sie fliegt.<br /> <img src="/images/transall.jpg" alt="Transall Flug" width="80%" /><br /> <br /><br /> <img src="/images/transall_flug2.jpg" alt="Transall Flug" width="80%" /> </p> <p> Zum Ansehen weiterer Bilder der Transall <a href="/bilder/modellflug">hier klicken</a>. </p> <hr /> <p> <a name="riser_100" id="riser_100"></a></p> <h3>Riser 100</h3> <p> Der Riser 100 ist ein alter Modellentwurf aus den 1980'er Jahren. Bei SIG (über Höllein) bekommt man den Flieger noch als Holzbaukasten.<br /> <br /></p> <p> <br /><br /> Hier die von mir verbauten Störklappen. Die vom Bausatz her vorgesehenen Fadenanlenkungen waren mir zu fummelig.<br /> <img src="/images/riser_bremsklappen.jpg" alt="Riser Bremsklappen" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Mein (in gewisser Weise schon klassischer) Baufehler. Ich habe den nämlich schon ein paarmal gemacht. Ich hätte den Rumpf viel weiter nach hinten raus rund schleifen sollen. Im Nachhinein ist man natürlich immer schlauer.<br /> Weiter oben beim <a href="#eyecatcher">Eyecatcher</a> sieht man, wie man es besser machen kann.<br /> <img src="/images/riser_100_motorspant.jpg" alt="Riser 100 Motorspant" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der Bausatz im Rohbau. Es ist noch vieles zu tun.<br /> <img src="/images/riser_100_rohbau.jpg" alt="Riser 100 Rohbau" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Der Riser fliegt.<br /> <img src="/images/riser_100.jpg" alt="Riser 100 im Flug" width="80%" /><br /> <br /><br /> <img src="/images/riser_100_flug.jpg" alt="Riser 100 im Flug" width="80%" /> </p> <p> Zum Ansehen weiterer Bilder des Riser 100 <a href="/bilder/modellflug">hier klicken</a>. </p> <hr /> <p> Das Baubrett kann auch schonmal umziehen.<br /> Hier baue ich gerade mit und bei meinem Flugkameraden Manni. Das ist <a href="http://www.kleinboelting.de/node/36/786">der hier</a> in wach.<br /> <img src="/images/crazy_flaeche.jpg" alt="Crazy Tragflaeche" width="80%" /> </p> <p> <br /><br /> Bei der Bauaktion kamen dann diese beiden quirligen Fliegerchen heraus.<br /> <img src="/images/crazy.jpg" alt="Crazy Modell" width="80%" /> </p> <hr /> </div> <span rel="sioc:has_creator" class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/7" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Mario Kleinboelting</span></span> <span property="dc:date dc:created" content="2021-05-15T08:05:25+00:00" datatype="xsd:dateTime" class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Sa., 15.05.2021 - 10:05</span> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Schlagworte</h3> <ul class="links field__items"> <li><a href="/schlagwort/modellbau" hreflang="de">Modellbau</a></li> <li><a href="/schlagwort/modellflug" hreflang="de">Modellflug</a></li> </ul> </div> <section class="field field--name-comment-node-page field--type-comment field--label-hidden comment-wrapper"> <article role="article" data-comment-user-id="0" id="comment-394" class="comment js-comment by-anonymous clearfix"> <span class="hidden" data-comment-timestamp="1416410140"></span> <footer class="comment__meta"> <p class="comment__author"><span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Dirk Achnitz (nicht überprüft)</span></p> <p class="comment__time">Mi., 19.11.2014 - 16:15</p> <p class="comment__permalink"><a href="/comment/394#comment-394" hreflang="und">Permalink</a></p> </footer> <div class="comment__content"> <h3><a href="/comment/394#comment-394" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="und">Zorro Light, Climaxx und Overath</a></h3> <div class="clearfix text-formatted field field--name-comment-body field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p>Lieber Fliegerkollege,<br /> Ihre Homepage finde ich sehr interessant, dazu mein Kompliment!<br /> 1. Zorro Light: Habe mir heute auch einen solchen Flieger bei RS bestellt. Ich habe auch bereits den Ximango. Speziell interessiert mich Ihre Klappenanlenkung zwischen Querruder und Rumpf. Am liebsten hätte ich je eine Landeklappe die runter fährt mit kombinierten Querrudern nach oben (Buttfly). Nun sehe ich auf Ihrem Foto eine solche oder ähnliche Anlenkung.<br /> RS hat mir heute am Telefon eine Spreizklappe empfohlen, mit dünnen Sperrholzplättchen auf und unter der flach auslaufenden Dreieck-Endleiste. Andere Möglichkeit, seine nachoben herauskommende Klappe an der größten Flügeldicke.</p> <p>2. Climaxx Evo den habe ich auch, Klappen funktionieren noch nicht, weil ich nur eine 6-Kanal FS habe (neue Spektrum DX6). Mit einem Y-Kabel habe ich das noch nicht versucht. Insgesamt habe ich den Flieger noch nicht so viel geflogen.</p> <p>Overath: Kindheitserinnerungen kommen hoch bei Overath. Mitte der 60'er Jahre verbrachte ich die Ferien in Overath-Broich. Ich bin sogar in der Agger geschwommen. Es war wunderbar damals. Heute bin ich 66. Mein Onkel hat mit mir den ersten Wurfgleiter gebaut. Als Rentner möchte ich nun mehr bauen und fliegen.</p> <p>Vielleicht können Sie mir zu den Klappen etwas sagen und wie ich mit 6 Kanälen den Climaxx hinbekomme Mot+2QR+SR+HR+2Klappen<br /> Vielen Dank<br /> Dirk Achnitz</p> </div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderLinks" arguments="0=394&amp;1=default&amp;2=und&amp;3=" token="E3GAH1FfDvYHItworMQ9rFh6Heqf5grOclmZI96weIA"></drupal-render-placeholder> </div> </article> <div class="indented"><article role="article" data-comment-user-id="7" id="comment-396" class="comment js-comment by-node-author clearfix"> <span class="hidden" data-comment-timestamp="1417668600"></span> <footer class="comment__meta"> <p class="comment__author"><span lang="" about="/user/7" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Mario Kleinboelting</span></p> <p class="comment__time">So., 23.11.2014 - 22:11</p> <p class="comment__permalink"><a href="/comment/396#comment-396" hreflang="und">Permalink</a></p> <p class="visually-hidden">Antwort auf <a href="/comment/394#comment-394" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="und">Zorro Light, Climaxx und Overath</a> von <span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Dirk Achnitz (nicht überprüft)</span></p> </footer> <div class="comment__content"> <h3><a href="/comment/396#comment-396" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="und">Climaxx und Zorro</a></h3> <div class="clearfix text-formatted field field--name-comment-body field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p>Hallo Dirk Achnitz.<br /> Danke für das Kompliment. Das hört man doch gerne.</p> <p>Zum Zorro Light: Ich habe das Modell "nur" mit Querrudern gebaut. Somit ist keine Landehilfe und kein separates Höhenruder verbaut. Nochmal würde ich den Flieger nicht ohne Landehilfe bauen. Robert Schweissgut empfiehlt eine kleine ausfahrbare Bremsklappe. Soviel ich weiß ist das mittlerweile im Bausatz berücksichtigt und kann direkt so mit gebaut werden. Meiner hatte das damals noch nicht.<br /> Butterfly funktioniert bei Brettnurflügeln nicht sehr gut. Durch die Beeinflussung zwischen S-Schlag und der Butterflystellung richtet sich das Modell entweder auf oder taucht weg. Da das sehr geschwindigkeitsabhängig ist, kann man es schlecht mit Mischern trimmen. Und man muss die separaten Höhenruder selber planen. Das Modell hat wie gesagt standardmäßig nur zwei Ruder für kombinierte Quer- und Höhenfunktion.</p> <p>Zum Climax Evo: Ich fliege den Flieger mit einem 8-Kanal Empfänger. Sieben für Steuerung und einer bei Bedarf für ein Vario. Mit 6 Kanälen wird es sehr aufwändig, da vermutlich per Y-Kabel noch ein Wölbklappenservo mit einem Inverter umgekehrt werden muss. Ich kenne mich mit der DX6 nicht aus. Aber vielleicht kann Spektrum auch im Empfänger "rechnen". Meine Jeti Funkanlage kann das. Dann könnte man einen 8-Kanel Empfänger nehmen und den fehlenden Steuerkanal als Reverse Clone des Wölbklappenkanals im Empfänger einstellen. Dazu sollte besser ein Spektrum Spezialist befragt werden und etwas sagen.<br /> Eine wirklich gute Lösung für sechs Kanäle fällt mir leider nicht ein.</p> <p>Viel Spaß beim Bauen und Fliegen<br /> Mario Kleinbölting</p> </div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderLinks" arguments="0=396&amp;1=default&amp;2=und&amp;3=" token="PyawCTfUWrs_DXCC4K1K7ogUxPTJMR68Yvw2HKhB-n8"></drupal-render-placeholder> </div> </article> <article role="article" data-comment-user-id="7" id="comment-397" class="comment js-comment by-node-author clearfix"> <span class="hidden" data-comment-timestamp="1416777327"></span> <footer class="comment__meta"> <p class="comment__author"><span lang="" about="/user/7" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Mario Kleinboelting</span></p> <p class="comment__time">So., 23.11.2014 - 22:15</p> <p class="comment__permalink"><a href="/comment/397#comment-397" hreflang="und">Permalink</a></p> <p class="visually-hidden">Antwort auf <a href="/comment/394#comment-394" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="und">Zorro Light, Climaxx und Overath</a> von <span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Dirk Achnitz (nicht überprüft)</span></p> </footer> <div class="comment__content"> <h3><a href="/comment/397#comment-397" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="und">Overath</a></h3> <div class="clearfix text-formatted field field--name-comment-body field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p>Bezüglich Overath und Umgebung kann ich die Webseite von Willli Fritzen empfehlen.<br /> Hier gibt es viele interessante Berichte und Bilder von früher.<br /> <a href="http://www.willi-fritzen-overath.de/">http://www.willi-fritzen-overath.de/</a></p> <p>Grüße<br /> Mario</p> </div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderLinks" arguments="0=397&amp;1=default&amp;2=und&amp;3=" token="n-P1PplFO9bgqOiZhE4ziGS-DOKngPhxM-Sz-ZlYRBM"></drupal-render-placeholder> </div> </article> </div> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar hinzufügen</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=20&amp;2=comment_node_page&amp;3=comment_node_page" token="6KDvdxzx_MFm5nDrcRDIsBcJnnm1F6yyMJoc2dT2gWE"></drupal-render-placeholder> </section> Sat, 15 May 2021 08:05:25 +0000 Mario Kleinboelting 20 at https://www.kleinboelting.de https://www.kleinboelting.de/modellflug/baubrett.html#comments Wissensdatenbank - Modellbau https://www.kleinboelting.de/knowledge_modellbau.html <span property="dc:title" class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Wissensdatenbank - Modellbau</span> <div property="content:encoded" class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p><a name="modellbau" id="modellbau"></a></p> <h2>Inhaltsverzeichnis</h2> <ul> <li><a href="#gas_roxxy_bl_control">Gasweg einlernen am Robbe Roxxy BL-Control 900 Regler</a> </li><li><a href="#gas_dpower_comet">Gasweg einlernen am D-Power Comet Regler</a> </li><li><a href="#Steckung_sichern">Steckung sichern</a> </li><li><a href="#EWD_messen">EWD messen</a> </li><li><a href="#sp_allgemein">Allgemeines zum Schwerpunkt</a> </li><li><a href="#sp_abfangbogen">Schwerpunkt mit der Abfangbogenmethode erfliegen</a> </li><li><a href="#sp_ruecken">Schwerpunkt im Rückenflug erfliegen</a> </li><li><a href="#schwerpunkt_auswiegen">Den Schwerpunkt durch auswiegen bestimmen</a> </li><li><a href="#klappluftschraubenberechnungsgrundlage">Berechnungsgrundlage für Klappluftschrauben der Firma Aeronaut</a> </li><li><a href="#afpd_modell_umbenennen">Aerofly AFPD Simulator - Modell umbenennen</a> </li><li><a href="#afpd_obj_untergrundeinstellung">Aerofly AFPD Simulator - Einstellung für den Szenerieuntergrund</a> </li><li><a href="#verbrennermotor_einstellen">Einstellen von Modellverbrennermotoren</a> </li><li><a href="#luftfahrzeug_kennzeichnung">Kennzeichnung von deutschen Luftfahrzeugen</a> </li><li><a href="#mechanische_qrdiff">Mechanische Querruderdifferenzierung</a> </li><li><a href="#wattprokgformel">Formel zur Berechnung von Watt/kg</a> </li><li><a href="#optimale_flaechenfarbe">Optimale Flächenfarbe für Segler</a> </li><li><a href="#turbulator">Turbulator</a> </li><li><a href="#servokraft">Servokraft</a> </li><li><a href="#querruder_bei_butterfly">Schlechte Quersteuerung in der Butterflystellung</a> </li><li><a href="#butterfly_differenzierung">Butterfly Differenzierung</a> </li><li><a href="#seilanlenkung">Seilanlenkung zusammenschalten</a> </li><li><a href="#acetonbehandlung_holm">Sekundenkleberrückstände vom Holm entfernen</a> </li><li><a href="#awg_umrechnung">Umrechnungstabelle AWG zu Metrisch</a> </li></ul> <hr /> <!-- Template fuer einen neuen Abschnitt Inhaltsverz. nicht vergessen!!! <p><p> <a name="ueberschrift"></p> <h3>Ueberschrift</h3> <p><small>akt Datum</small></p> <hr></p> <p>--> <p> <a name="gas_roxxy_bl_control" id="gas_roxxy_bl_control"></a></p> <h3>Gasweg einlernen am Robbe Roxxy BL-Control 900 Regler</h3> <p><small>März 2019</small></p> <p>Durch einen Wechsel des Senders musste/wollte ich an meinen E-Modellen den Gasweg neu einstellen. Teilweise bei durchaus älteren Modellen, welches ein wenig Recherche zum genauen Ablauf bedeutet. Daher hier für mich selber (sollte ich nochmal in die Verlegenheit kommen) und für andere die Anleitung.</p> <p>- Sender einschalten und Gasknüppel in die Vollgasposition bringen.<br /> - Spannungsversorgung an den Regler anschließen. Eine kurze Tonfolge ertönt.<br /> - Nach etwa 10 Sekunden ertönt eine Doppeltonfolge als Bestätigung für erfolgreiche Einstellung der Vollgasposition.<br /> - Gasknüppel in die Stopp-Positionbringen, eine kurze Tonfolge bestätigt die erfolgreiche Einstellung der Stopp-Position.<br /> - Spannungsversorgung unterbrechen.</p> <hr /> <p> <a name="gas_dpower_comet" id="gas_dpower_comet"></a></p> <h3>Gasweg einlernen am D-Power Comet Regler</h3> <p><small>März 2019</small></p> <p>- Sender einschalten und Gasknüppel in die Vollgasposition bringen.<br /> - Spannungsversorgung an den Regler anschließen.<br /> - Nach etwa 2 Sekunden wird der Motor mit zwei Signaltönen die Vollgasposition bestätigen.<br /> - Gasknüppel in die Stopp-Position bringen und warten bis der Motor mit 2 weiteren Signaltönen die Gashebelposition bestätigt.<br /> - Spannungsversorgung unterbrechen.</p> <hr /> <p> <a name="Steckung_sichern" id="Steckung_sichern"></a></p> <h3>Steckung sichern</h3> <p><small>18.10.2013</small></p> <p> Bei manchen Tragflächen (vorwiegend in offener Bauweise) ist das Ende der Steckung manchmal frei schwebend. Normalerweise wird das Ende der Steckung mit einem Holzklotz verschlossen, damit der Bolzen nicht in die Fläche rutschen kann. Wenn das nicht möglich ist hilft das Verquetschen der Steckungsrohre.<br /> Mit eingesetzem Flächenbolzen wird das Messing am Ende leicht verquetscht:<br /> <img src="/images/Steckung_1.jpg" width="50%" alt="Steckung beim verquetschen" /></p> <p>Das Ergebnis sieht dann ungefähr so aus:<br /> <img src="/images/Steckung_2.jpg" width="50%" alt="Steckung" /><br /> Auf diese Weise ist der Bolzen gut gegen Durchfallen gesichert.</p> <hr /> <p> <a name="ewd_messen" id="ewd_messen"></a></p> <h3>EWD messen</h3> <p> Bei manchen Modellflugzeugen ist das Höhenleitwerk nicht rechteckig. Dadurch ist der entsprechende Messpunkt für die Messung der Leitwerktiefe nicht immer ersichtlich.<br /> Um mit den gängigen EWD Messverfahren trotzdem eine genaue Einstellwinkeldifferenz zu berechnen, richte ich das Modell mit komplett waagerechtem Höhenleitwerk aus. Das kann man sehr einfach mit einer auf dem Leitwerk aufgelegten Wasserwaage einmessen.<br /> Durch diese Maßnahme ist die Tiefe des Höhenleitwerks für die EWD Berechnung nicht mehr relevant. </p> <hr /> <p> <a name="sp_allgemein" id="sp_allgemein"></a></p> <h3>Allgemeines zum Schwerpunkt</h3> <p><small>11.4.2013</small></p> <p> Die folgenden Punkte beziehen sich auf Flugzeuge mit Schwanz. Bei schwanzlosen Flugzeugen (Nurflügel) gelten diese Grundsätze nicht immer 1:1.</p> <ul> <li>Ein weit vorne liegender Schwerpunkt vernichtet Leistung. </li><li>Ein hinten liegender Schwerpunkt steigert die Leistung des Modells. </li><li>Die Penetrationsfähigkeit bei stärkerem Wind ist mit kopflastigem Schwerpunkt besser. </li><li>Ein kopflastig eingestellter Schwerpunkt fliegt sich leichter und "satter" als ein hecklastiger. </li><li>Mit starker Schwerpunktrücklage kippt ein Segler in langsamen Kurven gerne nach innen weg. Man muss dann recht viel knüppeln und kurbeln, um wieder da anzukommen, wo man abgekippt ist. Ob es das wert ist muss jeder Pilot selbst entscheiden... Etwas mehr Schwerpunktvorlage hilft hier enorm und vermeidet das Abkippen über die Flächenspitze. </li><li>Mit starker Schwerpunktrücklage hängt manchmal das Heck des Modells während des Fluges nach unten durch. Das kostet jede Menge Leistung. Der Pilot sollte die Grundgeschwindigkeit erhöhen oder den Schwerpunkt etwas nach vorne legen. Eventuell passt bei einem solchem Trimm die EWD gar nicht mehr mit dem eingestellten Schwerpunkt zusammen und muss angepasst werden. </li></ul> <hr /> <p> <a name="sp_abfangbogen" id="sp_abfangbogen"></a></p> <h3>Schwerpunkt mit der Abfangbogenmethode erfliegen</h3> <p><small>11.4.2013</small></p> <p> Die Belastungen dieses Tests können das Modell überlasten. Bitte diesen Test so durchführen, dass er zum Modell passt. Lieber etwas weniger Sturzflug als angelegte Ohren. Einen filigranen Thermikschnüffler sollte man nicht Vollgas gen Erde schicken...</p> <p> Bei diesem Test spielt die EWD auch eine große Rolle. Die EWD sollte schon vor dem Flug passend zum Flieger eingestellt sein. Als Richtwert kann 1-1,5° EWD benutzt werden. Je nach Einsatzgebiet auch mehr oder weniger.</p> <p> Durchführen des Abfangbogentests</p> <ul> <li>Den Schwerpunkt nach Anleitung einstellen oder mit Berechnungsprogrammen festlegen. </li><li>Das Modell erst einmal in die Luft bringen und grundsätzliche Einstellungen machen (Ruderausschläge, Geradeausflug, etc.) </li><li>Das Modell auf einen flotten Gleitflug trimmen. Also ruhig zwei bis drei Klicks Tiefe gegenüber der normalen Fluggeschwindkeit trimmen. </li><li>Das Modell auf Sicherheitshöhe bringen. </li><li>Die Flugrichtung gegen den Wind ausgerichtet. </li><li>Kräftig Tiefe drücken und das damit Modell in einen leichten Sturzflug drücken und einige Meter fallen lassen. Nicht ganz senkrecht fallen lassen. Circa 50-60° sind optimal. </li><li>Der Sturzflug beschleunigt das Modell auf die "Testgeschwindigkeit". </li><li>Den Höhenruderknüppel neutralisieren. Am besten ganz loslassen. </li><li>Gefasst sein, direkt eingreifen zu müssen! </li><li>Beobachten, was das Modell jetzt macht und welche Flugbahn das Modell einschlägt. </li></ul> <p> Erste Möglichkeit<br /> Das Modell nimmt direkt die Nase hoch und schießt nach oben weg.<br /> Der Schwerpunkt ist hierbei zu weit vorne und kann in kleinen Schritten nach hinten verlagert werden.</p> <p> Zweite Möglichkeit<br /> Das Modell nimmt die Nase weiter nach unten und stürzt steiler und schneller Richtung Boden. Eventuell erhöht sich die Fluggeschwindigkeit dabei stark.<br /> Der Schwerpunkt ist hierbei (viel) zu weit hinten und muss nach vorne gelegt werden.</p> <p> In erster Linie gilt es jetzt aber, das Modell zu retten. Es kann in diesem Flugzustand unsteuerbar werden. Es kann (wegen der schnellen Fluggeschwindigkeit) auch zum berüchtigten Flächen- oder Ruderflattern kommen.<br /> Als erstes sollte man versuchen, das Modell durch leichtes ziehen aus dem Sturzflug in die Normalfluglage zu bringen. Falls das nicht funktioniert ist die Geschwindigkeit des Modells schon zu groß. Keine weiteren langwierigen Experimente! Es geht jetzt um Bruchteile von Sekunden... Beherzt Tiefe drücken und das Modell in einem 1/4 Außenlooping auf den Rücken drehen.<br /> Im Rückenflug baut sich die Geschwindigkeit sehr schnell wieder ab. Das Modell sollte schnellstens gelandet werden. Ein so eingestelltes Modell wird dem Piloten keine Freude machen.<br /> </p> <p> Dritte Möglichkeit<br /> Das Modell folgt der eingeleiteten Abwärtsflugbahn noch ein paar Meter. Das können gerne 20-50 Meter sein. Dann beginnt eine weite Bogenflugbahn. Besagter Abfangbogen, der auch Namensgeber dieser Methode ist. Der Bogen kann und darf auch gerne 50-100 Meter Flugplatz benutzen. Die Flugbahn endet nach dem Bogenflug geradeaus oder in einer ganz leichten Wellenbahn nach oben.<br /> Der Schwerpunkt ist bei diesem Flugverhalten optimal für die meisten Flugmodelle eingestellt.</p> <p> Vierte Möglichkeit<br /> Das Modell folgt der eingeleiteten Abwärtsflugbahn schnurstraks und es sind keine Abfangtendenzen oder ein Bogenflug erkennbar. Das Modell muss aktiv aus der Flugbahn heraus gesteuert werden.<br /> Der Schwerpunkt ist bei diesem Flugverhalten im hintersten Bereich eingestellt. Das Modell fliegt mit starker Schwerpunktrücklage. Diese Einstellung ist nur für einige Modelltypen optimal und sollte bei Bedarf ganz bewusst so gemacht werden. Zum Beispiel bei Hotlinern und Kunstflugzeugen wird der Schwerpunkt so eingestellt.</p> <hr /> <p> <a name="sp_ruecken" id="sp_ruecken"></a></p> <h3>Schwerpunkt im Rückenflug erfliegen</h3> <p><small>11.4.2013</small></p> <p> Bei schnellen Seglern und Kunstflugmodellen kann man die Feineinstellung des Schwerpunktes durch Rückenflugmanöver erfliegen.<br /> Der Schwerpunkt wird so eingestellt, dass im Rückenflug nur wenig Tiefe gedrückt werden muss, um eine horizontale Flugbahn zu halten.</p> <p> Diese Methode hat gegenüber der oben genannten Abfangbogenmethode den Vorteil, dass die eingestellte EWD während des Tests einen kleineren Effekt auf die Flugbahn hat.<br /> Nachteil ist, dass nicht alle Modell so eingeflogen werden können. Speziell bei leichten Thermikseglern ist die Rückenflugmethode nicht optimal.</p> <p> Durchführen des Rückenflugtests</p> <ul> <li>Den Schwerpunkt nach Anleitung einstellen oder mit Berechnungsprogrammen festlegen. </li><li>Das Modell erst einmal in die Luft bringen und grundsätzliche Einstellungen machen (Ruderausschläge, Geradeausflug, etc.) </li><li>Das Modell auf einen zügigen Gleitflug trimmen. Also ruhig zwei bis drei Klicks mehr Tiefenruder. </li><li>Das Modell zügig horizontal fliegen. </li><li>Flieger durch eine halbe Rolle auf den Rücken drehen. </li><li>Die horizontale Flugbahn im Rückenflug halten. </li></ul> <p> Erste Möglichkeit<br /> Das Modell fliegt nur mit viel Tiefenruder geradeaus im Rückenflug.<br /> Der Schwerpunkt ist noch zu weit vorne und kann in kleinen Schritten weiter nach hinten verlagert werden.</p> <p> Zweite Möglichkeit<br /> Das Modell steigt im Rückenflug mit neutralem oder ganz wenig gedrücktem Tiefenruder nach oben weg.<br /> Der Schwerpunkt ist zu weit hinten und sollte nach vorne verlagert werden.</p> <p> Dritte Möglichkeit<br /> Das Modell fliegt mit neutralem oder ganz wenig gedrücktem Tiefenruder im Rückenflug horizontal weiter.<br /> Der Schwerpunkt ist bei diesem Verhalten optimal eingestellt.</p> <hr /> <p> <a name="schwerpunkt_auswiegen" id="schwerpunkt_auswiegen"></a></p> <h3>Den Schwerpunkt durch Auswiegen bestimmen</h3> <p> Man kann den Schwerpunkt in einem Modell durch wiegen bestimmen. Diese Methode funktioniert sehr gut und wird auch bei manntragenden Flugzeugen angewendet.<br /> So wird der Schwerpunkt durch wiegen bestimmt:</p> <ul> <li>Auswiegen des Gesamtgewichts (GG) </li><li>Das Modell waagerecht auf zwei möglichst weit auseinanderliegenden Punkten auflegen (z.B. Hecksporn und Spinnerplatte). Als hinteren Auflagepunkt eine Waage benutzen und das Gewicht des Hecks messen (GH) </li><li>Abstand der beiden Auflagepunkte ausmessen (L). </li><li>Die Formel zur Berechnung:<br /> SP=GH*L/GG </li><li>Wichtig: Der Ausgabewert der Formel bezieht sich auf die Entfernung ab dem vorderen Auflagepunkt. Nicht ab der Nasenleiste der Tragfläche! </li></ul> <hr /> <p> <a name="klappluftschraubenberechnungsgrundlage" id="klappluftschraubenberechnungsgrundlage"></a></p> <h3>Berechnungsgrundlage für Klappluftschrauben der Firma Aeronaut</h3> <p> Klappluftschrauben sind in den meisten Diagrammen für ein 42er Mittelstück ausgelegt. Ein 46er ist schon 1/2 Zoll mehr, ein 48er schon 1 Zoll mehr und so weiter.<br /> Falls also in Tabellen entsprechende Grössen angegeben sind und keine Mittelstückgrösse angegeben ist muss bei grossen Spinnern umgerechnet werden.<br /> Die Computerprogramme für die Berechnung von Elektroantrieben enthalten in der Propellerdatenbank meistens gemessene Werte von Luftschrauben mit verschiedenen Mittelstücken.</p> <hr /> <p> <a name="afpd_modell_umbenennen" id="afpd_modell_umbenennen"></a></p> <h3>Aerofly AFPD Simulator - Modell umbenennen</h3> <p> Die Modellnamen in der Auswahlbox des Aerofly Pro Deluxe sind teilweise nicht passend, zu lang oder einfach lästig, weil sich der Autor mit seinen Initialen "verewigt" hat.<br /> Hier ein Beispiel für viel zu lange Namen, die dann in der Auswahl nicht mehr gut zu lesen sind.</p> <p><img src="images/afpd_modellauswahl.jpg" alt="AFPD Modellauswahl" /></p> <p>Leider gibt es im AFPD selber keine Möglichkeit, Modellnamen zu ändern.<br /> Dazu muß man die Modellkonfigurationsdateien verändern.<br /> Um die Modellnamen zu ändern geht man so vor:</p> <ul> <li>Im Aircraft Ordner des AFP(D) den entsprechenden Modellordner finden. Für das Bildbeispiel ist das D:\Programme\IPACS\AeroFly Professional Deluxe\aircraft\Swiss_Trainer_Gross (wenn der AFPD in D:\Programme\IPACS\AeroFly Professional Deluxe installiert ist). </li><li>Sicherungskopien der TMD Datei und der TMG Datei erstellen. </li><li>Im Modellordner die TMD Datei editieren und die file:-Zeile an den neuen Namen anpassen.<br /> In unserem Beispiel wird aus<br /> <code><br /> // file: Swiss_Trainer_Gross.tmd<br /> </code><br /> nach dem Editieren<br /> <code><br /> // file: SwissTrainerG.tmd<br /> </code><br /> Das Editorfenster sollte jetzt so aussehen <p><img src="images/afpd_editorfenster1.jpg" alt="TMD Editorscreenshot" /></p> </li><li>Im Modellordner die TMG Datei editieren und alle originalen Namen durch den neuen Namen ersetzen.<br /> Wichtig ist, jeweils den Verzeichnisnamen UND den Dateinamen zu ändern. Um keine Enträge zu übersehen nutzt man am besten einen Editor, der eine Alles-Ersetzen Funktion hat.<br /> Nach dem Ersetzen sieht unsere Beispiel TMG so aus <p><img src="images/afpd_editorfenster2.jpg" alt="TMG Editorscreenshot" /></p> </li><li>Jetzt werden alle Dateien im Modellordner, die den Modellnamen tragen, umbenannt.<br /> Zum Beispiel wird <code>preview-Swiss_Trainer_Gross.bmp</code> zu <code>preview-SwissTrainerG.bmp</code><br /> Nach dem Umbenennen sollte es im Ordner so aussehen<br /> <img src="images/afpd_verzeichnislisting.jpg" alt="Verzeichnislisting" /> </li><li>Als letztes wird der entsprechende Modellordner umbenannt. Im Beispiel wird <code>Swiss_Trainer_Gross</code> zu <code>SwissTrainerG</code> </li></ul> <p> Nach diesen Arbeitsschritten erscheint das Modell mit dem neuen Namen in der Auswahlmaske.<br /> Einige Ersetzungen in den Dateien sind nicht zwingend nötig. Aber um den Namen konsistent über alle Dateien und Dateiinhalte zu halten sollte alles so geändert werden.</p> <hr /> <p> <a name="afpd_obj_untergrundeinstellung" id="afpd_obj_untergrundeinstellung"></a></p> <h3>Aerofly AFPD Simulator - Einstellung für den Szenerieuntergrund</h3> <p> Im AFPD Flugsimulator sind die Einstellungen für den Untergrund in der OBJ-Datei im Sceneryverzeichnis gespeichert. Um die Einstellung des Untergrundes zu verändern kann dort auch ein anderer Wert konfiguriert werden.<br /> Folgende Werte sind konfigurierbar:</p> <ul> <li>asphalt = sehr glatter Boden </li><li>grass = gemähtes Grass </li><li>meadow = hohes Grass </li><li>water = Wasser </li><li>damage = Ein Modell wird bei Kontakt sofort zerstört </li><li>dirt = rauher Untergrund neben dem Fluggelände </li></ul> <hr /> <p> <a name="verbrennermotor_einstellen" id="verbrennermotor_einstellen"></a></p> <h3>Einstellen von Modellverbrennermotoren</h3> <p>Ich habe die Beschreibung zur Einstellung mittlerweile auch in das RC-Network Wiki eingestellt. Der Artikel ist noch ausführlicher geschrieben.<br /> Zum Lesen des Wikiartikel <a href="http://wiki.rc-network.de/index.php/Vergasereinstellung">hier klicken</a>.</p> <p><b>Vollgasgemischschraube einstellen</b><br /><br /> Motor mit niedriger Drehzahl warmlaufen lassen. Der Motor ist frühestens nach einer Minute Laufzeit gleichmäßig warmgelaufen.<br /> Vollgas geben. Dann den Motor durch Zudrehen der Vollgasschraube langsam abmagern. Die Drehzahl nimmt zu. Ab einem bestimmten Punkt "springt" die Drehzahl. Auch das Abgasgeräusch "springt". Motor weiter abmagern bis das Springgeräusch konstant hoch bleibt und nur noch an und abfällt. Jetzt muß der Motor eine Zeit in dieser Einstellung laufen. Mindestens 10 Sekunden. Jetzt wird der Treibstoffschlauch bei Vollgas kurz zugedrückt und sofort wieder losgelassen. Dabei wird die Drehzahl beobachtet. Dieser Test wird fünf mal durchgeführt mit jeweils 30 Sekunden Wartezeit dazwischen. Nimmt die Drehzahl bei allen fünf Tests hörbar zu wird die Vollgasnadel 1/8 weiter zugedreht. Dieser Test wird solange wiederholt, bis keine weitere Drehzahlzunahme festgestellt wird. Jetzt ist der Motor so mager wie möglich eingestellt. Die Drehzahl darf nach dem Zudrücken nicht einbrechen. Falls das passiert ist der Motor zu mager!<br /> Falls der Motor zu weit abgemagert wurde, sollte sofort die Vollgasnadel um min. 1/8 Umdrehung geöffnet werden und der Motor sollte wechselnd per Halbgas und Vollgas durchgeschmiert werden. Ein zu magerer Lauf kann den Motor beschädigen!</p> <p>Um bei Schmierung und Kühlung auf Nummer sicher zu gehen, kann man nach dem Einstellen der optimalen Höhstdrehzahl ("Spitze Einstellung") wieder 1/8 Umdrehungen Richtung fetterem Gemisch gehen. Die Nadel also 1/8 Umdrehung aufdrehen.</p> <p>Die Vollgasgemischschraube ist richtige eingestellt, wenn der Motor folgendes Verhalten zeigt:</p> <ul> <li>Kein Stottern und Spucken bei Vollgas. </li><li>Bei Senkrecht gehaltenem Modell bleibt die Vollgasdrehzahl gleich. </li><li>Eine satte weiße bis graue Rauchfahne kommt aus dem Auspuff. </li></ul> <p><b>Leerlaufgemischschraube einstellen</b><br /></p> <p>Den Motor auf Standgas runterregeln nachdem die Vollgasschraube eingestellt wurde.<br /> Bei korrekter Einstellung läuft der Motor nach Erreichen der Leerlaufdrehzahl in der gleichen Drehzahl weiter. Die Leerlaufdrehzahl sollten mindestens 20 Sekunden beobachtet werden. Verringert sich die Drehzahl im Leerlauf ist die Leerlaufeinstellung zu fett. Die Leerlaufnadel muß zugedreht werden. Erhöht sich die Leerlaufdrehzahl, oder stirbt der Motor nach dem Drosseln ab, ist die Einstellung zu mager. Die Leerlaufnadel muß aufgedreht werden.<br /> Als Optimal für die Einstellung haben sich 1/8-Drehungen der Einstellschraube erwiesen.</p> <p>Die Leerlaufgemischschraube ist richtige eingestellt, wenn der Motor folgendes Verhalten zeigt:</p> <ul> <li>Motor dreht von Leerlauf auf Teillast gleichmäßig hoch und spuckt nicht. </li><li>Motor dreht von Leerlauf auf Vollgas gleichmäßig hoch und spuckt nicht. </li><li>Leerlaufdrehzahl bleibt nach dem Erreichen des Leerlaufs konstant. </li></ul> <hr /> <p> <a name="luftfahrzeug_kennzeichnung" id="luftfahrzeug_kennzeichnung"></a></p> <h3>Kennzeichnung von deutschen Luftfahrzeugen</h3> <p>Deutsche Flugzeuge, Drehflügler (vulgo Hubschrauber), Luftschiffe, Motorsegler und bemannte Ballone führen als Staatszugehörigkeitszeichen die Bundesflagge und den Buchstaben D sowie als besondere Kennzeichen (Eintragungszeichen) vier weitere Buchstaben.</p> <p>Folgende Buchstaben werden als erste Buchstaben des<br /> Eintragungszeichens (in Deutschland nach dem D-)verwendet:</p> <ul> <li>Flugzeuge über 20 t höchstzulässige Startmasse: A </li><li>Flugzeuge von 14 bis 20 t höchstzulässige Startmasse:B </li><li>Flugzeuge von 5,7 bis 14 t höchstzulässige Startmasse:C </li><li>Flugzeuge einmotorig bis 2 t:E </li><li>Flugzeuge einmotorig von 2 bis 5,7 t: F </li><li>Flugzeuge mehrmotorig bis 2 t G </li><li>Flugzeuge mehrmotorig von 2 bis 5,7 t: I </li><li>Drehflügler: H </li><li>Luftschiffe: L </li><li>Motorsegler: K </li><li>Luftsportgeräte motorgetrieben: M </li><li>Luftsportgeräte nichtmotorgetrieben: N </li><li>bemannte Ballone: O </li></ul> <hr /> <p> <a name="mechanische_qrdiff" id="mechanische_qrdiff"></a></p> <h3>Mechanische Querruderdifferenzierung</h3> <p> Querruderdifferenzierung ist nützlich, um bei Rollbewegungen des Flugzeugs eine Linie zu halten. Ohne QR Differenzierung, also wenn beide Ruder nach oben und unten gleich stark ausschlagen, wird durch aerodynamische Effekte die Fläche mit dem nach unten ausschlagenden Querruder mehr beschleunigt und zur Rollbewegung kommt gleichzeitig eine Gierbewegung des Flugzeugs.<br /> Modellflugzeuge mit zwei Querruderservos können meist einfach über entsprechende Mischer am Sender eingestellt werden. Dabei wird allerdings der Servoweg begrenzt. Ziel ist immer, soviel Servoweg wie möglich zu nutzen und nur die Feinabstimmung elektronisch zu machen. Wegbegrenzungen in den Servos bedeuten auch immer Kraftreduzierung.<br /> Auch Modelle mit einer zentralen Rudermaschine lassen sich mechanisch differenzieren. Hierzu muss an den Querrudernhörnern der unten beschriebene Versatz eingebaut werden. </p> <p> Man kann mit einfachen Mitteln die Querruderdifferenzierung ganz ohne Elektronik erzeugen.<br /> Eine Methode dafür ist die Verschiebung des Drehpunktes an der Ruderanlenkung. Es muss der Drehpunkt der Querruderanlenkung in Richtung Endleiste wandern.</p> <p> <img src="/images/qr-diff1.jpg" alt="mechanische Drehpunktverschiebung Richtung Endleiste" /><br /> Mechanische Drehpunktverschiebung Richtung Endleiste </p> <p> Alternativ kann auch die Nullstellung am Servo in Richtung Nasenleiste verstellt werden.</p> <p> <img src="/images/qr-diff2.jpg" alt="mechanische Drehpunktverschiebung Richtung Endleiste" /><br /> Mechanische Servonullpunktverschiebung Richtung Nasenleiste </p> <p> Beide Verfahren sind kombinierbar. Die in den Bildern gezeigte Anlenkung erzeugt eine Querruder Differenzierung von ca. 50% auf rein mechanischem Weg und nutzt den vollen Servoweg in beide Drehrichtungen.<br /> Je weiter die Nullstellung nach vorne gelegt wird, bzw die Anlenkung nach hinten, desto mehr wird mechanisch differenziert.</p> <hr /> <p> <a name="wattprokgformel" id="wattprokgformel"></a></p> <h3>Formel zur Berechnung von Watt/kg</h3> <p> Formel Spannung x Leistung x Eta / Gewicht = Watt pro kg</p> <p> Annahmen:<br /> Motoreta 70%<br /> Motorstrom 20A<br /> Akkuspannung 10,5V unter Last<br /> Modellgewicht 2,2 kg</p> <p> 10,5V x 20A x 0,7 / 2,2kg = 67Watt/kg </p> <p> Für eine grobe Richtung kann man als Basis diese Werte benutzen:</p> <ul> <li>Sehr flacher Steigflug: 80 - 100 W/kg 20° Winkel </li><li>Sportliche Steigflug: 200 - 350 W/kg 40° - 60° Winkel </li><li>Senkrechter Steigflug: über 500 W/kg 90° Winkel </li></ul> <hr /> <p> <a name="optimale_flaechenfarbe" id="optimale_flaechenfarbe"></a></p> <h3>Optimale Flächenfarbe für Segler</h3> <ul> <li>Unten dunkle Farben </li><li>Unten weisse Blockstreifen </li><li>Oben hell Farben </li><li>Die Tragflächenspitzen bei Bedarf mit Leuchtfarben absetzen </li></ul> <hr /> <p> <a name="turbulator" id="turbulator"></a></p> <h3>Turbulator</h3> <p> Ein schmaler Streifen Tesa-Krepp bei 15% des Höhenruders als Provisorium reicht zum Testen aus.<br /> Die Kante eines Tesabandstreifens ist für einfache unauffällige Turbulatoren geeignet</p> <hr /> <p> <a name="servokraft" id="servokraft"></a></p> <h3>Servokraft</h3> <p> Die Angaben der Servohersteller beziehen sich meist auf einen Hebelarm von 1cm.<br /> Wenn man also den Hebelarm auf 2cm vergrößerst halbiert man die Kraft bei doppeltem Stellweg.<br /> Wenn man den Hebelarm auf 0,5cm einstellt hat man die doppelte Kraft, jedoch nur noch die Hälfte des ursprünglichen Stellweges.</p> <hr /> <p> <a name="querruder_bei_butterfly" id="querruder_bei_butterfly"></a></p> <h3>Schlechte Quersteuerung in der Butterflystellung</h3> <p><small>11. Juli 2011</small></p> <p> Wenn das Modell in der Butterfly Landestellung nur sehr träge oder gar nicht um die Längsachse (Rollen) zu steuern ist hilft es, die Querrruder in der Butterflystellung ein kleines bisschen weniger nach oben zu fahren.<br /> Die Bremswirkung ist über die Wölbklappe(n) gegeben. Die hochgestellten Querruder dienen mehr der Entwölbung des Außenflügels als der Bremse. </p> <hr /> <p> <a name="butterfly_differenzierung" id="butterfly_differenzierung"></a></p> <h3>Butterfly Differenzierung</h3> <p><small>11. Juli 2011</small></p> <p> In der Butterfly Stellung ergibt eine "umgedrehte" Querruderdifferenzierung Sinn. Die Querruder sollen während der Butterflystellung nach unten ebenfalls viel Ausschlag haben.<br /> Das Rollen wird so wirksam unterstützt, ohne das es zum Pendeln am Heck kommt.<br /> Das kann man leider nicht in jedem Sender einstellen.</p> <hr /> <p> <a name="seilanlenkung" id="seilanlenkung"></a></p> <h3>Seilanlenkung zusammenschalten</h3> <p><small>24.3.2013</small></p> <p> Die Drahtseilanlenkungen von Rudern können durch das Aneinanderreiben heftige Knackimpulse in der Empfangsanlage verursachen.<br /> Deutlich verbessert wird die Situation, wenn die beiden Drähte zusätzlich noch einmal zusammen geschaltet sind und dadurch ein Potentialausgleich hergestellt ist. Beispielsweise am Ende der Seile hinter der Quetschung.<br /> <img src="/images/seilanlenkung_verbinden.jpg" alt="Seilanlenkung" width="400" /> </p> <hr /> <p> <a name="acetonbehandlung_holm" id="acetonbehandlung_holm"></a></p> <h3>Sekundenkleberrückstände vom Holm entfernen</h3> <p><small>10.6.2013</small></p> <p> Der Sekundenkleber wird nach dem Verfliegen des Lösungsmittels immer starke Rückstände hinterlassen. Gerade bei transparent bespannten Tragflächen sieht man das deutlich durch die Folie.<br /> Durch Abwischen mit Aceton kann man den weißen Schleier einfach entfernen. Meistens muss man an den Ecken mehrfach reiben, da sich dort sehr viel Rückstand bildet.<br /> Bitte keinesfalls zu viel Aceton auf einmal benutzen. Durch "einpinseln" mit Aceton geht es vielleicht etwas schneller. Aber dabei wird der Sekundenkleber in tieferen Schichten auch angelöst und die Klebeverbindung ist dadurch geschwächt.</p> <p> Beispielfoto vor und nach der Behandlung:<br /> <img src="/images/Acetonbehandlung_Unterschied.jpg" width="300px" alt="Acetonbehandlung - Unterschied vorher und nachher" /></p> <p> Die Tragfläche sieht nach dem Säubern dann so aus:<br /> <img src="/images/Acetonbehandlung_Flaeche.jpg" alt="Flaeche nach Acetonbehandlung" /></p> <hr /> <p> <a name="awg_umrechnung" id="awg_umrechnung"></a></p> <h3>Umrechnungstabelle AWG zu Metrisch</h3> <p><small>14.3.2016</small></p> <p>Servokabel werden häufig mit der US AWG Bezeichnung beschrieben.<br /> Das AWG System und das metrische System sind nicht direkt vergleichbar. Es gibt aber Umrechnungstabellen<br /> Folgende Größen spielen bei der Servoverkabelung eine Rolle.</p> <p>AWG 22 ≙ 0,34 mm²<br /> AWG 24 ≙ 0,25 mm²<br /> AWG 26 ≙ 0,14 mm²</p> <hr /> <!-- <p><p> <a name="NAME"></p> <h3>ÜBERSCHRIFT</h3> <p><small>DATUM</small></p> <p>TEXT</p> <hr></p> <p>--> </div> <span rel="sioc:has_creator" class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/7" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Mario Kleinboelting</span></span> <span property="dc:date dc:created" content="2021-02-17T06:17:17+00:00" datatype="xsd:dateTime" class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mi., 17.02.2021 - 07:17</span> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Schlagworte</h3> <ul class="links field__items"> <li><a href="/schlagwort/elektronik" hreflang="de">Elektronik</a></li> <li><a href="/schlagwort/modellbau" hreflang="de">Modellbau</a></li> <li><a href="/schlagwort/modellflug" hreflang="de">Modellflug</a></li> </ul> </div> <section class="field field--name-comment-node-page field--type-comment field--label-hidden comment-wrapper"> </section> Wed, 17 Feb 2021 06:17:17 +0000 Mario Kleinboelting 16 at https://www.kleinboelting.de https://www.kleinboelting.de/knowledge_modellbau.html#comments RC Modellflugzeug Hangar https://www.kleinboelting.de/modellflug/hangar.html <span property="dc:title" class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">RC Modellflugzeug Hangar</span> <div property="content:encoded" class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><table cellpadding="15" cellspacing="10" border="0" width="100%"> <tr> <td> <h2>Inhaltsverzeichnis</h2><br /> <b>Segelflugzeuge</b> <ul> <li><a href="#valenta_thermik_xl">Valenta Thermik XL</a> </li><li><a href="#phoenix_k8b">Phoenix K8B</a> </li><li><a href="#topmodel_flip">Topmodel Flip</a> </li><li><a href="#topmodel_fascination_v">Topmodel Fascination V</a> </li><li><a href="#art_hobby_solaris">Art Hobby Solaris</a> </li><li><a href="#schweissgut_zorro_light">Schweißgut Zorro Light</a> </li><li><a href="#decker_spinnin_birdy">Decker Spinnin Birdy Querruder</a> </li><li><a href="#hoellein_climaxx_evolution_elektro">Höllein Climaxx Evolution Elektro</a> </li><li><a href="#simprop_intention">Simprop Intention</a> </li><li><a href="#simprop_liftoff_xs">Simprop LiftOff XS</a> </li></ul> <p> <b><br />Motorflugzeuge</b></p> <ul> <li><a href="#decker_wonder_xxs">Decker Wonder XXS</a> </li><li><a href="#staufenbiel_sbach_342">Staufenbiel Sbach 342</a> </li><li><a href="#robbe_air_beaver">Robbe Air Beaver </a> </li></ul> <p> <br /> </p></td> </tr> <tr> <td> <h2>Segelflugzeuge</h2> <hr align="left" width="20%" /> </td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="valenta_thermik_xl" id="valenta_thermik_xl"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Valenta Thermik XL</h3> <p> <img src="/images/rc_valenta_thermik_xl_2.jpg" alt="Valenta Thermik XL Thumbnail" width="350" vspace="10" hspace="10" align="right" />Die Thermik XL ist ein mittlerweile schon fast alter Entwurf von Valentamodel aus Tschechien. Alt im Sinne von Markteinführung kurz nach dem Millennium-Jahreswechsel. Dieses Modell hat es mir optisch und von der Auslegung und dem vorgesehenen Einsatzzweck schon seit (sehr) vielen Jahren angetan. Nun habe ich mir endliche eine besorgt.<br /> Wenn ein Modellentwurf solange am Markt ist, hat der Konstrukteur sicherlich einiges richtig gemacht. Erwartungsgemäß fliegt das Modell ganz hervorragend. Thermikfliegen mit Gelinggarantie.</p> </td> </tr> <tr> <td> Modelldaten<br /> Spannweite: 4000mm<br /> Länge: 1700mm<br /> Gewicht [Leergewicht flugfertig ohne Akku]: 3780g<br /> Gewicht [Abfluggewicht mit Akku]: 4160g<br /> Flügelfläche: 82dm²<br /> Flächenbelastung: 51g/dm²<br /> Profil: Strak von SD 7037 auf MH 32<br /> Schwerpunkt [Hinter der Nasenleiste]: 101mm<br /> Schwerpunkt [Herstellerangabe]: 93-98mm<br /> EWD [Bestes Gleiten getrimmt; Pendelleitwerk]: ≈1°<br /> Motor: Leopard LC500 KV2000 mit Reisenauer 5:1 Getriebe<br /> Regler: Sunrise Model ICE 100A<br /> Luftschraube: Freudenthaler RF 20" x 13"<br /> Strom mit 20x13 an 4S Lipo bei Vollgas am Boden 85A<br /> Strom mit 20x13 an 4S Lipo bei Vollgas im Steigflug 80A<br /> Der Motorstrom geht in der Luft von 80A recht schnell auf ≈65A runter. </td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="phoenix_k8b" id="phoenix_k8b"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Phoenix K8B</h3> <p> <img src="/images/rc_phoenix_k8b.jpg" alt="Phoenix K8B Thumbnail" width="350" vspace="10" hspace="10" align="left" />Ein semiscale Segler komplett aus Holz gebaut. Langsames und entschleunigtes Fliegen liegt dem Modell. Mein einziger Segler, der noch nie eine Rolle oder einen Looping geflogen ist. Auch wenn das Modell es vermutlich könnte.<br /> Ich habe "mittlere" elektrische Störklappen mit 255mm Breite als Lande- und Thermikausstiegshilfe eingebaut. Die Größe reicht absolut aus, auch wenn die vorgesehenen Kästen in den Tragflächen für die "großen" Klappen vorgesehen sind. </p></td> </tr> <tr> <td> Modelldaten<br /> Spannweite: 3500mm<br /> Länge: 1650mm<br /> Gewicht [Leergewicht flugfertig ohne Akku]: 3790g<br /> Gewicht [Abfluggewicht mit Akku]: 4175g<br /> Flügelfläche: 75dm²<br /> Flächenbelastung: 56g/dm²<br /> Profil: HQ Profil, vermutlich HQ2/12<br /> Schwerpunkt [Hinter der Nasenleiste]: 101mm<br /> Schwerpunkt [Herstellerangabe für den Erstflug]: 80mm<br /> EWD [nach Anpassung der HR Auflage]: 1,3°<br /> EWD [Original vom Hersteller]: 4,5°<br /> Motor: D-Power AL42-06<br /> Regler: D-Power V4 Serie 60A<br /> Luftschraube: Aeronaut Cam Carbon 15"x 8"<br /> Strom an 4S Lipo bei Vollgas im Steigflug 35A </td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="topmodel_flip" id="topmodel_flip"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Topmodel Flip</h3> <p> <img src="/images/rc_topmodel_flip.jpg" alt="Topmodel Flip Thumbnail" width="350" vspace="10" hspace="10" align="right" />Der Flip von Topmodel ist ein 2 Meter Kunstflug E-Segler. Das Profil ist ein HQ Profil und die Querruder gehen fast über die komplette Spannweite. Das Modell ist sehr wendig unterwegs. Durch sehr große Ausschläge an den Rudern kann man mit dem Modell 3D Flug am Hang und in der Ebene fliegen. Torque Rollen und (sauberen) Messerflug sieht man mit einem Segler nicht alle Tage. Auch gerissene oder gestoßene Rollen zaubert das Modell aus quasi jeder Fluglage an den Himmel. Der Flip lädt einfach zum Rumtoben ein und macht alles mit. Außer Schnellflug, hier müssen Abstriche gemacht werden. Das Höhenruder gerät bei schneller Gangart ins Flattern.</p> </td> </tr> <tr> <td> Modelldaten<br /> Spannweite: 1995mm<br /> Länge: 1350mm<br /> Gewicht [Leergewicht flugfertig ohne Akku]: 1790g<br /> Gewicht [Abfluggewicht mit Akku]: 2215g<br /> Flügelfläche: 40dm²<br /> Flächenbelastung: 55g/dm²<br /> Profil: HQ (vermutlich HQ 3,5/9)<br /> Schwerpunkt [Hinter der Nasenleiste]: 90mm<br /> Schwerpunkt [Herstellerangabe]: 85-88mm<br /> EWD [Schnelles Gleiten getrimmt; Pendelleitwerk]: 1,3°<br /> Motor: AXI 2826/12<br /> Regler: Robby Roxxy 950-6<br /> Luftschraube: Aeronaut Camcarbon 12" x 6,5"<br /> Strom mit 12x6,5 an 4S Lipo bei Vollgas am Boden 35A<br /> Strom mit 12x6,5 an 4S Lipo bei Vollgas im Steigflug 32A </td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="topmodel_fascination_v" id="topmodel_fascination_v"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Topmodel Fascination V</h3> <p> <img src="/images/rc_fascination_v.jpg" alt="Fascination Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="left" />Die Fascination V von Topmodel hat 3,6 Meter Spannweite. Der E-Segler ist mit einem V-Leitwerk, Wölbklappen und Querruder ausgerüstet. Für die Spannweite von über 3 Metern ist der Flieger sehr leicht und entsprechend agil zu steuern. Das Profil ist ein MH-32. Ich benutze diese Profilierung zum ersten Mal. Nach meiner bisherigen Flugerfahrung ist "laufen lassen" angesagt. Der Flieger mag es überhaupt nicht, wenn man ihn am Himmel aushungert. Trotz schneller Flugweise ist das Modell sehr thermikstark. </p></td> </tr> <tr> <td> Modelldaten<br /> Spannweite: 3600mm<br /> Länge: 1535mm<br /> Gewicht [Leergewicht flugfertig ohne Akku]: 2650g<br /> Gewicht [Abfluggewicht mit Akku]: 3000g<br /> Flächenbelastung: 39g/dm²<br /> Profil: MH 32<br /> Schwerpunkt [Hinter der Nasenleiste]: 94mm<br /> Schwerpunkt [Herstellerangabe]: 78-85mm<br /> Motor: Turnigy SK3 Glider 840KV<br /> Regler: Robbe Roxxy 960-6<br /> Luftschraube: Aeronaut Camcarbon 14" x 6"; verdrehtes 36mm Reisenauer-Mittelstück<br /> Strom mit 14x6 an 4S Lipo bei Vollgas am Boden 45A<br /> Strom mit 14x6 an 3S Lipo bei Vollgas am Boden 31A </td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="art_hobby_solaris" id="art_hobby_solaris"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Art Hobby Solaris</h3> <p> <img src="/images/rc_solaris.jpg" alt="Solaris Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="right" /> Der Solaris von Art Hobby ist ein leichter Elektrosegler mit V-Leitwerk.<br /> Der Rumpf besteht aus einem Gemisch aus GFK und CFK. Die Tragfläche ist aus Styropor geschnitten und mit sehr dünner Schwarzpappel beplankt. Ebenso die Leitwerke. Ich habe die Holzteile mit klarem Yachtlack versiegelt. Das bringt optisch die Holzoberfläche der Pappelbeplankung schön hervor und betont die Maserungen. Die Holzteile haben durch den Yachtlack das weißliche der Pappel durch einen Honigton eingetauscht. Das sieht zusammen mit den weißen GFK Teilen und den schwarzen CFK Teilen sehr harmonisch aus. Ich habe versucht, beim Gewicht zu sparen. Ziel sollte ein leichter Thermiksegler sein. Das ist mir auch gelungen. Bei 3,1 Meter Spannweite ist das Abfluggewicht mit den vorgesehenen 3S 2200 mAh Akkus bei 1,6 kg. Das Modell gibt es bei Art Hobby nur als Bausatz. Man muss selber viel Arbeit rein stecken. Die Arbeit macht aber sehr viel Spaß, da die Rohbauteile ganz hervorragend verarbeitet und zugerichtet sind. </p></td> </tr> <tr> <td> Modelldaten<br /> Spannweite: 3100mm<br /> Länge: 1455mm<br /> Gewicht [Leergewicht flugfertig ohne Akku]: 1450g<br /> Gewicht [Abfluggewicht mit Akku]: 1650g<br /> Flächenbelastung: 31g/dm²<br /> Profil: SD7080 mod<br /> Schwerpunkt [Hinter der Nasenleiste]: 97mm<br /> Schwerpunkt [Herstellerangabe]: 85-95mm<br /> EWD: 1,3°<br /> Motor: Multiplex Permax 480 Innenläufer mit Getriebe<br /> Regler: Robbe Roxxy 940-6<br /> Luftschraube: Aeronaut Camcarbon 14" x 8"; verdrehtes 45mm Reisenauer-Mittelstück<br /> Strom mit 14x8 an 3S Lipo bei Vollgas am Boden 28A<br /> Strom mit 14x8 an 3S Lipo bei Vollgas im Steigflug 22A </td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="schweissgut_zorro_light" id="schweissgut_zorro_light"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Schweißgut Zorro Light</h3> <p> <img src="/images/rc_zorro_light.jpg" alt="Zorro Light Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="left" />Der Zorro Light ist ein Brettnurflügel zum Thermikfliegen.<br /> Das Modell war bei mir lange Zeit in der Flugerprobung. Thermik habe ich bereits während der ersten Flüge auskurbeln können. Der Brettflugstil ist allerdings deutlich anders als bei den Leitwerkern. Ich habe lange gebraucht, um mich richtig ein zu gewöhnen.<br /> Update 10/2013: Speziell beim Thema Landen habe ich so meine Not. Die Fuhre will nicht runter kommen und den Landeplatz zu treffen ist erstaunlich schwierig. Hatte schon ein paar etwas härtere Landungen deswegen. Ich bleibe dran... Mittlerweile ist der Modellbausatz von Robert Schweißgut standardmäßig mit einer Landehilfe ausgestattet.<br /> Update 03/2014: Ich habe den Zorro schon mehrfach in schwacher Thermik geflogen und bin erstaunt, wie gut er die Thermik mitnehmen kann. Man fliegt mit dem Brett verhältnismäßig schnell im Bart. Trotzdem geht es hoch und das Modell lässt sich gut zentrieren.<br /> <a href="baubrett.html#zorro_light">Hier klicken</a>, um Baustufenfotos vom Modell anzusehen.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </p></td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="decker_spinnin_birdy" id="decker_spinnin_birdy"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Decker Spinnin Birdy QR</h3> <p> <img src="/images/rc_spinnin_birdy.jpg" alt="Spinnin Birdy Querruder Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="right" /> Der Spinnin Birdy mit Querrudern von Andreas Decker ist mein erster SAL Segler.<br /> Ich probiere noch an der optimalen Starteinstellung und am optimalen Hüftschwung rum.<br /> Update 10/2013: Ich habe festgestellt, dass ich nicht gut SAL starten kann. Meine etwas lädierten Knie zeigen mir deutlich, dass ich das besser lassen sollte. Mal sehen, wie es weiter geht. Aber ein Experte werde ich auf diesem Gebiet sicherlich nicht.<br /> <a href="baubrett.html#birdy">Hier klicken</a>, um Baustufenfotos vom Modell anzusehen.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </p></td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="hoellein_climaxx_evolution_elektro" id="hoellein_climaxx_evolution_elektro"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Höllein Climaxx Evolution Elektro</h3> <p> <img src="/images/rc_climaxx.jpg" alt="Climaxx Evolution Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="left" />Der Climaxx Evolution ist ein "echter" Baukastenflieger im Vertrieb des himmlischen Höllein. Den Flieger habe ich in der Langsamkeit von sechs Monaten gebaut, was nicht am Baukasteninhalt liegt. Alles 1A Material. Zum Entschleunigen nach stressigen Tagen habe ich das Bauen sehr genossen und die ganze Sache maximal rausgezögert. Genüssliches Thermikfliegen ist die Stärke meines Climaxx. Der Flieger kann durch sein geringes Gewicht, und die Möglichkeit der Verwölbung, nahe der Fussgängergeschwindigkeit geflogen werden. Optimal für schwache Bärte.<br /> <a href="baubrett.html#climaxx_evo">Hier klicken</a>, um Baustufenfotos vom Modell anzusehen.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </p></td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="simprop_intention" id="simprop_intention"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Simprop Intention</h3> <p> <img src="/images/rc_intention.jpg" alt="Intention Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="right" />Die Intention ist mein erster Segler mit Wölbklappen. Das Modell ist absolut begeisternd, weil man ihn durch Klappenstellung langsam oder zügig fliegen kann. Bei jedem Flug konnte ich Thermik mitnehmen. Kunstflug geht auch gut und bisher hat sich die Struktur als sturzflugfest erwiesen. Ein Top Allroundflieger für alle Flug- und Lebenslagen.<br /> Update 01/2012: Mittlerweile sind einige unschöne Risse im GFK Rumpf entstanden. Zwar nur in der Oberfläche, aber halt nicht so schön. Funktional immer noch einer meiner besten Flieger.<br /> Update 07/2014: Die Risse sind natürlich nicht von alleine verschwunden. Aber größer werden Sie auch nicht.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </p></td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="simprop_liftoff_xs" id="simprop_liftoff_xs"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Simprop LiftOff XS</h3> <p> <img src="/images/rc_liftoffxs.jpg" alt="LiftOff XS Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="left" />Der LiftOff XS ist ein kleiner Hotliner, den ich mit einem Kontronik Getriebeantrieb und 13x11 Zoll Luftschraube fliege. "Endlos senkrecht" ist damit gar kein Problem. Wirklich schön ist an dem Modell, dass man auch sehr langsam fliegen kann. Trotz schneller Auslegung als Hotliner sind Landungen mit dem Flieger überhaupt kein Problem und man muss sich über "zu langsam" keine Gedanken machen. Der Flieger baut mit hochgestellten Querrudern gut Höhe ab und man kann in aller Ruhe ausschweben.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen.</p> </td> </tr> <tr> <td> <br /><br /> <br /><br /> <h2>Motorflugzeuge</h2> <hr align="left" width="20%" /> </td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="decker_wonder_xxs" id="decker_wonder_xxs"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Decker Wonder XXS</h3> <p> <img src="/images/rc_wonder_xxs.jpg" alt="Decker Wonder XXS Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="right" />Der Wonder XXS ist die verkleinerte Neuauflage des SIG Wonder. Andreas Decker hat den Bausatz entworfen. Die Decker-typische Präzision der gelaserten Teile ist auch beim Wonder XXS zu finden. Alle Teile sind perfekt ausgeschnitten und die Passungen sind hervorragend durchkonstruiert. Ich habe den Holzbausatz durch eine Beizung mit Mahagonibeize eingefärbt. Da mir das rötliche zu stark war habe ich noch ca. 5% Nußbaumbeize zugemischt und damit den Farbton etwas abgedunkelt. Der Flieger ist mit dem gefärbten Holz sehr ansehnlich geworden, ein echter Hingucker. Wenn das Modell in der Luft ist brennt selbige. Die Kiste ist enorm flott unterwegs. Das ist der einzige Flieger, bei dem ich jemals die Luftschraubensteigung aufgrund von Herzrasen reduziert habe. Zuerst habe ich eine 5x5" Carbon Speedlatte benutzt. Aber ich werde zu alt für sowas. Jetzt fliege ich (sogar ein kleines bisschen länger) mit einer 4,5x4x5 Graupner Speed Schraube und das Modell ist immer noch alles andere als "langsam". </p></td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="staufenbiel_sbach_342" id="staufenbiel_sbach_342"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Staufenbiel Sbach 342</h3> <p> <img src="/images/rc_sbach342.jpg" alt="Sbach 342 Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="left" /> Die Sbach 342 ist ein Modell mit 1,6m Spannweite. Angetrieben von einem 6S Akkupack zerrt der Motor den Flieger ganz gut durch die Luft. Bauartbedingt liegt die EWD bei diesem Modell bei 0°. Entsprechend will der Flieger auch bewegt und gesteuert werden.<br /> Achtung, den vom Hersteller/Vertreiber angegebenen Schwerpunktbereich von 135-140mm hinter der Nasenleiste konnte ich gar nicht nachvollziehen. Mein errechneter und erflogener Schwerpunkt ist sehr viel weiter vorne bei 105mm ab Nasenleiste. Mit der Erstflug Schwerpunkteinstellung von 130mm war besagter Erstflug auch fast der Letztflug. Es hat den Flieger beim Start wegen starker Hecklastigkeit fast zerstört. Zum Glück ist es auf der letzten Rille doch noch gut gegangen und ich konnte nach einer Platzrunde im Sackflug landen. Mit der Schwerpunkteinstellung von 105mm hinter der Nasenleiste (direkt am Rumpf gemessen) fliegt das Modell auf dem Rücken mit minimalem Drücken geradeaus und fängt sich noch nicht eigenständig ab.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </p></td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="robbe_air_beaver" id="robbe_air_beaver"></a></p> <p> <br /></p> <h3>Robbe Air Beaver </h3> <p> <img src="/images/rc_robbe_air_beaver.jpg" alt="Robbe Air Beaver Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="right" />Die Robbe Air Beaver ist ein handliches Elapor Flugzeug. Ich habe für Wasser und Schnee die Schwimmer montiert. Das Flugzeug kann sehr langsam und damit scale geflogen werden. Mit den eingebauten Landeklappen sind die Langsamflugeigenschaften sehr gut. Die Querruder und die Landeklappen sind in Hohlkehlenbauweise ausgeführt. Eine Beleuchtung mit Konstant- und Blinklicht ist ebenfalls von Hause aus verbaut. Leider wird das Elapor an den Schwimmern nach einer Wasserflugsaison ein wenig weich. Das beeinflusst die Starteigenschaften. Der Flieger ist am Boden bzw. auf dem Wasser nicht mehr "wie auf Schienen" und die Verstrebungen bekommen Langlöcher.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </p></td> </tr> <!-- <tr><td> <p> <a name="robbe_amx"></p> <p> <br></p> <h3>Robbe AMX Jet</h3> <p> <img src="/images/rc_amxjet.jpg" alt="AMX Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="left" >Der AMX Jet ist ein kleiner schneller Jet aus Styromaterial. Der Jet fliegt sehr sauber und macht beim Fliegen richtig Spass. Starten und Landen kann man das Flugzeug sehr einfach. Ich fliege den Jet mit 1800 mAh 3S Lipo Akkus. Dadurch ist der Flieger etwas schwerer, als mit den vorgesehenen 1300 mAh Akkus. Negativ zu bemerken ist das aber nicht.<br /> Update 02/2013: Mittlerweile sind die 1800'er Lipos runter geritten. Da ich diese Gr&ouml;&szlig;e sonst gar nicht mehr im Einsatz habe, fliege ich den AMX Jet jetzt mit 3S 2200'er Lipos. Das geht auch gut.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </td> </tr> <tr> <td> <a name="transall"></p> <p> <br></p> <h3>Transall</h3> <p> <img src="/images/rc_transall.jpg" alt="Transall Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="right"> Die Transall habe ich aus einem Rohbausatz von Ralf B&ouml;sche gebaut. Der Flieger ist komplett aus Styro gebaut, mit Japanpapier bespannt und dann mit Acryllack lackiert. Geflogen wird mit einem gemeinsamen 3200 3S Akkupack f&uuml;r beide Motore/Regler. Das Gewicht ist sehr gering und man kann tolle Tieffl&uuml;ge &uuml;ber die Landebahn ziehen. Die Trall hat ein geniales Flugbild.<br /> <a href="baubrett.html#transall">Hier klicken</a>, um Baustufenfotos vom Modell anzusehen.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="sebart-su29_s30"></p> <p> <br></p> <h3>Sebart Su-29 S30</h3> <p> <img src="/images/rc_su29.jpg" alt="Su-29 Thumbnail"vspace="10" hspace="10" align="left" >Die Su-29 von Sebart fliegt sich ganz hervorragend. Ein pr&auml;zises Fliegen ist mit diesem Flieger überhaupt kein Problem. Ich fliege den Flieger nicht mit dem empfohlenen 4S Setup, sondern mit meinen Standard 3200 3S Akkupacks. Ich habe beim Bauen ein bisschen auf das Gewicht geachtet und das hat sich gelohnt. Senkrechtes Steigen ist m&ouml;glich. Vor der recht weit hinten liegenden Schwerpunkteinstellung hatte ich ziemlichen Respekt. Daher war bei den ersten Fl&uuml;gen auch ein (Angst) Bleiklotz vorne drauf. Aber selbst hinter der Herstellerangabe ist stabiles Fliegen mit der Su kein Thema. Nur das H&ouml;henruder wird sehr empfindlich.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </td> </tr> <tr> <td> <p> <a name="me_109"></p> <p> <br></p> <h3>ME 109 </h3> <p> <img src="/images/rc_me109.jpg" alt="ME 109 Thumbnail" vspace="10" hspace="10" align="right" >Die kleine ME 109 von DK Modelltechnik ist als Verbrennercombat Modell ausgelegt. Ich fliege sie mit einem 3S Lipoakku elektrisch. Zu Beginn hatte ich zwei schwere Startunfälle, die viel Reparatur nötig gemacht haben. Mittlerweile habe ich die richtige Startmethode gefunden. Einmal in der Luft macht der Flieger richtig Spaß und l&auml;sst es rocken.<br /> <a href="/bilder/modellflug">Hier klicken</a>, um mehr Bilder zu sehen. </td> </tr> <p>--> </table> <!-- <p><p> In die RC Mottenkiste habe ich aktuell nicht benutze Modelle gesteckt.<br /> <a href="modellmottenkiste.html">Hier klicken</a>, um die Mottenkiste anzusehen.</p> <p> --> </div> <span rel="sioc:has_creator" class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/7" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Mario Kleinboelting</span></span> <span property="dc:date dc:created" content="2020-07-24T03:52:38+00:00" datatype="xsd:dateTime" class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Fr., 24.07.2020 - 05:52</span> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Schlagworte</h3> <ul class="links field__items"> <li><a href="/schlagwort/modellflug" hreflang="de">Modellflug</a></li> </ul> </div> <section class="field field--name-comment-node-page field--type-comment field--label-hidden comment-wrapper"> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar hinzufügen</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=17&amp;2=comment_node_page&amp;3=comment_node_page" token="pCDLuVXIJQKUL25XVJ1MoVcs5_DV9Yxv7oF8bps8wqc"></drupal-render-placeholder> </section> Fri, 24 Jul 2020 03:52:38 +0000 Mario Kleinboelting 17 at https://www.kleinboelting.de https://www.kleinboelting.de/modellflug/hangar.html#comments Modellflugsimulator https://www.kleinboelting.de/modellflug/rc-simulator.html <span property="dc:title" class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Modellflugsimulator</span> <div property="content:encoded" class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p><img align="right" alt="RC Simulator PC" data-entity-type="" data-entity-uuid="" hspace="5" src="/images/rc-sim-pc.jpg" vspace="5" width="400" />Modellflugsimulatoren sind ein guter Weg zum Einstieg in das Hobby Modellflug. Man fliegt am Computer ein RC Modell und guckt aus der RC Pilotenperspektive auf das Modell. Bei den aktuellen Programme fliegt man innerhalb photorealistischer Landschaften. Ein entsprechend leistungsfähiger Computer ist für den ruckelfreien Betrieb notwendig. Die Programme sind im Bereich CPU und Grafikleistung sehr ressourcenhungrig. Die realistischen Simulationsprogramme sind zwar recht teuer in der Anschaffung (zwischen 90 und 200 EUR), aber jedes durch das Flugtraining nicht abgestürzte Modell macht den Preis wett. Man spart quasi ab dem ersten Nichtabsturz... Mit einem Simulator ist das bruch- und frustfreie üben der Standardprozeduren sehr leicht. Zum Beispiel die "verkehrte" Steuerung, wenn das Modell auf den Piloten zufliegt. Auch Kunstflugfiguren, richtiger Klappeneinsatz, Landeeinteilung und viele andere Dinge lassen sich trainieren. Die Simulatoren sollten an dieser Stelle nicht als Spielprogramme gesehen werden, sondern als Trainingswerkzeug. Auch wenn das Spielen und Rumtoben in den Programmen natürlich zwischendurch auch sehr viel Spaß macht. Üblicherweise werden die Programme mit einer richtigen Fernsteuerung benutzt. Die Steuerung wird per Adapter an den Computer angeschlossen. Joystick- oder Tastaturbedienung ist bei einigen Funktionen möglich, allerdings für das Erlernen der Flugabläufe nicht realistisch. Für Einsteiger, die noch keine eigene Fernsteuerung besitzen, gibt es entsprechende Sets mit der Software und einem (einfachen) USB Fernsteuerungscontroller. Ich betreibe das Modellflughobby schon seit vielen Jahren, greife aber auch immer mal wieder zum Simulator, um am Computer zu fliegen. Ich benutze mehrere Modellflugsimulatoren. Lesen Sie weiter, um mehr über die Programme zu erfahren.</p> <p> </p> <hr /> <p></p> <!-- <h2><p>Phoenix 6</h2> <p><img src="/images/phoenix6.png" alt="Phoenix Simulator Version 6" width="200" align="right" hspace="5" vspace="5"></p> <ul> <li>Der Phoenix Simulator ist im Vergleich mit den anderen Simulatoren am Markt am unteren Preissegment zu Hause. <li>Grafisch ist der Simulator weit entwickelt. Allerdings sehen die Modelle meiner Meinung auch in der Version 6 immer noch etwas künstlich aus. Vielleicht am ehesten mit Plastikmodellen vergleichbar. Manche Modelle sehen aus, als ob eine Wachsschicht über gezogen ist. <li>Die Physiksimulation wurde in der Version 6 stark verbessert. Das Fliegen der Modelle ist jetzt sehr viel realistischer umgesetzt. <li>Der Realismus der verschiedenen Flugmodelle schwankt teilweise sehr stark. Es gibt sehr gut eingestellte Modelle und leider auch Modelle, die etwas lieblos wirken. <li>Es sind realistische Coptermodelle enthalten. <li>Vor allem die Modelle, die nicht vom Hersteller kommen, fliegen meistens unrealisitisch. <li>Bei den User-Modellen wurde häufig viel Arbeit in die optische Darstellung gesteckt. <li>Beim Phoenix Simulator war es in der Vergangenheit so, dass man einmal das Programm gekauft hat und dann kostenlos auf neuere Versionen aktualisieren konnte. Mein Programmupdate von der gekauften Box in Version 4 über Version 5 hin zu Version 6 war problemlos. <li>Die Simulation von Segelflugzeugen kann im Phoenix überhaupt nicht überzeugen. Es gibt nur wenig Segler zur Auswahl. Und diese fliegen nicht sehr naturgetreu. Der Simulator ist eher für motorgetriebene Flächenmodelle und Helikopter ausgelegt. <li>Die Soundanpassung ist nicht gut. Die verschiedenen Motorgeräusche werden hart ineinander gemischt. Nur Leerlauf und Vollgas hört sich einigermaßen gut an. </ul> <p>Als Schulnote gebe ich dem Simulator die Bewertung 3+.</p> <p>Um einen Eindruck der Simulation und der Grafik zu bekommen, gucken Sie sich mein Phoenix 6.0 Video an. </p> <iframe src="https://player.vimeo.com/video/76744520" width="700" height="410" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen> </iframe><iframe src="https://player.vimeo.com/video/81802121" width="700" height="410" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen> </iframe><p> <br></p> <p>Screenshots aus der aktuellen Version 6.0 sind in der Bildergallerie online. Zum Ansehen <a href="/bilder/rc-simulator/phoenix6">hier klicken</a>.</p> <p><br></p> <hr> <br></p> <p>--> <p> </p> <h2>Realflight RF-X</h2> <p><img align="right" alt="Realflight RF-X Simulator Version 1.00" data-entity-type="" data-entity-uuid="" hspace="5" src="/images/Realflight_RF-X.png" vspace="5" width="200" /></p> <ul> <li>Grafisch ist der Simulator weit entwickelt. Es kommt eine Grafikengine zu Einsatz, die sehr an FPV Computerspiele erinnert.</li> <li>Es sind (zumindest in der Version 1.00) keine fotorealistischen Szenerien enthalten, sondern nur generierte Landschaften. Das hat mich überrascht, da der Quasivorgänger Realflight 7 bereits Fotoszenerien enthält.</li> <li>Man kann den Pilotenstandort am Boden mit den Tasten A,S,D und W verändern und durch die Szenerie wandern. Ebenso kann man in der Cockpitsicht fliegen oder in der Draufsicht auf das Modell.</li> <li>Die Anforderungen an die Grafikhardware sind ziemlich happig. Ich habe eine Nvidia Grafikkarte mit Pascal Prozessor und viel freie CPU und RAM Ressourcen im Rechner. Damit ruckelt es ab und an immer noch. Andere grafikintensive Anwendungen ruckeln gar nicht auf dem Computer. Ich gehe davon aus, dass die Grafikengine des RF-X nicht optimal eingestellt ist beziehungsweise softwaremäßig vom Hersteller noch einiges optimiert werden kann.</li> <li>Die Physiksimulation der Flugzeuge ist gut. Sie verhalten sich in der Luft sehr realistisch. Trudeln ist sehr gut umgesetzt. Ebenso das Fliegen mit langsamer Geschwindigkeit und großer Schräglage. Die Modelle kippen sehr realistisch in die Kurve hinein.</li> <li>Der Realismus der verschiedenen Flugmodelle schwankt teilweise. Es gibt sehr gut eingestellte Modelle, leider auch lieblos eingestellte Modelle.</li> <li>Mit der Standardeinstellung für den Controller fliegen sich alle Modelle viel zu zackig und hart. Expo und Dualrate Einstellungen am Sender sind von Vorteil und sollten eingerichtet werden.</li> <li>Die Einstellmöglichkeiten des Controllers sind in der Software selber leider nur sehr eingeschränkt.</li> <li>Die Simulation von Segelflugzeugen am Hang ist gut umgesetzt.</li> <li>Die Soundanpassung ist nicht gut umgesetzt. Motorgeräusche werden hart ineinander gemischt. Nur Leerlauf und Vollgas hört sich einigermaßen gut an. Dieses Problem gibt es in vielen RC Simulatorprogrammen.</li> <li>Leider kommt es beim Wechsel des Flugplatzes oder des Flugmodells bei mir immer wieder zu Abstürzen. Die Software läuft bei mir mit Windows 10, Nvidia Grafik und RF-X Patchstand 1.00.037 (noch) etwas wackelig. Während des Fliegens selber sind bisher keine Programmabstürze aufgetreten.</li> <li>Das Programm macht den Eindruck eines Arcade Spiels und nicht unbedingt den eines "professionellen" RC Simulators.</li> </ul> <p>Als Schulnote gebe ich dem Simulator die Bewertung 3-. Um einen Eindruck von der Simulation und der Grafik zu bekommen, gucken Sie sich mein RF-X Video an.</p> <iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="410" mozallowfullscreen="" src="https://player.vimeo.com/video/207251590" webkitallowfullscreen="" width="700"></iframe><p> In der Bildergalerie sind weitere Bilder als Screenshot aus dem Simulator zu sehen. Aufgenommen in der Version 1.00.037. Zum Ansehen <a href="/bilder/rc-simulator/realflight_rf-x">hier klicken</a>.</p> <hr /> <p> </p> <h2>Aerofly 5</h2> <p><img align="right" alt="Aerofly Simulator Version 5" data-entity-type="" data-entity-uuid="" hspace="5" src="/images/aerofly5-box.png" vspace="5" width="200" /></p> <p> </p> <ul> <li>Der Aerofly ist preislich gesehen in der Oberklasse unterwegs.</li> <li>Das Programm wird schon sehr lange entwickelt und immer weiter verfeinert.</li> <li>Grafisch ist der Simulator sehr weit entwickelt.</li> <li>Es ist eine große Auswahl an Modellen aller Art enthalten.</li> <li>Einige Modelle sind in mehreren Lackierungen und Auslegungen vorhanden und umschaltbar.</li> <li>Die grafische Aufbereitung und die Detailgenauigkeit der Modelle ist hervorragend.</li> <li>Einige Modelle haben Sonderfunktionen wie zum Beispiel funktionsfähige Kabinenhauben.</li> <li>In der Version Aerofly Pro Deluxe waren simulationstechnisch anspruchsvolle Spezialmodelle enthalten, wie zum Beispiel ein Schwenkflügelmodell und ein Harriermodell mit funktionsfähigen Schwenkdüsen. Diese Modelle sind in der Version 5 leider ersatzlos gestrichen worden.</li> <li>Die Simulation der Modelle und der Umgebung, wie zum Beispiel Wind und Fahrwerkfederung, ist sehr ausgereift.</li> <li>Der Hersteller bietet (kostenpflichtige) Upgrades an, um auf aktuelle Versionen hoch zu rüsten.</li> <li>Mir persönlich gefällt in der Version 5 die Physik- und Flugsimulation nicht so gut. Meiner Meinung nach war das in der Vorversion Aerofly Professional Deluxe besser gelöst.</li> <li>Auch die Soundsamples der Version 5 können nicht überzeugen.</li> <li>Es gibt eine große Auswahl an Seglern und Elektroseglern.</li> <li>Die Simulation der Segelflugzeuge für den Hangflug ist gut. Für Thermikfliegen ist der Simulator nicht so gut zu gebrauchen.</li> <li>Ab Version 5 ist im Aerofly ein Multiplayermodus per LAN und per Internet enthalten. Auf dem Internetserver des Herstellers ist nicht mehr so viel Betrieb. Nach der Einführung des Multiplayermodus war es dort sehr voll. Mittlerweile ist man auch schonmal als einziger Benutzer dort unterwegs.</li> </ul> <p>Als Schulnote gebe ich dem Aerofly 5.7 Simulator eine 3+. Um einen Eindruck von der Simulation und der Grafik zu bekommen gucken Sie sich mein Aerofly 5.7 Video an.</p> <iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="410" mozallowfullscreen="" src="https://player.vimeo.com/video/55212657" webkitallowfullscreen="" width="700"></iframe><p> In der Bildergalerie sind weitere Bilder als Screenshot aus dem Simulator zu sehen. Aufgenommen in der Version 5.7. Zum Ansehen <a href="/bilder/rc-simulator/aerofly5">hier klicken</a>. Es gibt auch Bilder von der Vorversion Aerofly Professional Deluxe des Simulators. Zum Ansehen <a href="/bilder/rc-simulator/aerofly_afpd">hier klicken</a>. Und noch einen Blick in die ältere Vergangenheit der Software mit Bildern der Version Aerofly Professional. Zum Ansehen <a href="/bilder/rc-simulator/aerofly_afp">hier klicken</a>.</p> <hr /> <p> </p> <h2>Phoenix 4 und 5</h2> <p><img align="right" alt="Phoenix Simulator Version 4" data-entity-type="" data-entity-uuid="" hspace="5" src="/images/phoenix4-box.png" vspace="5" width="200" /></p> <p> </p> <ul> <li>Die Entwicklung des Phoenix Simulators wurde eingestellt. Quasinachfolger ist Realflight 8/9, welcher nun von Horizon Hobby vertrieben wird.</li> <li>Der Phoenix Simulator ist im Vergleich mit den anderen Simulatoren am Markt am unteren Preissegment zu Hause.</li> <li>Grafisch ist der Simulator weit entwickelt. Allerdings sehen die Modelle meiner Meinung nach immer etwas künstlich aus. Vielleicht am ehesten mit Plastikmodellen vergleichbar. Manche Modelle sehen aus, als ob eine Wachsschicht über gezogen ist.</li> <li>Der Realismus der verschiedenen Flugmodelle schwankt teilweise sehr stark. Es gibt sehr gut eingestellte Modelle und leider auch Modelle, die etwas lieblos wirken.</li> <li>Die Physiksimulation ist nicht so ausgereift, wie bei den Highend Simulatoren. Alle Modelle im Phoenix fliegen sich "leichter". Das ist sicherlich für den Anfänger schön, hat allerdings mit der Realität teilweise nur noch wenig zu tun. Da der Phoenix den Anspruch RC Simulator hat, ist das meiner Meinung nicht optimal.</li> <li>Beim Phoenix Simulator war es in der Vergangenheit so, dass man einmal das Programm gekauft hat und dann kostenlos auf neuere Versionen aktualisieren konnte. Auf der Homepage des Simulator sind die Updates zum Download bereitgestellt.</li> <li>Im Phoenix Simulator sind einige Flugzeugtypen enthalten, die eher ungewöhnlich sind. Zum Beispiel kann man Kipprotormodelle oder Tragschraubermodelle fliegen.</li> <li>Die Simulation von Segelflugzeugen kann im Phoenix überhaupt nicht überzeugen. Es gibt nur wenig Segler zur Auswahl. Und diese fliegen nicht sehr naturgetreu. Der Simulator ist eher für motorgetriebene Flächenmodelle und Helikopter ausgelegt.</li> <li>Die Soundanpassung ist bei Motormodellen nicht sehr gut. Das Leerlaufgeräusch kommt viel zu früh und wird hart eingemischt, wenn der Propeller noch zu viel Drehzahl bzw. Last hat. Das klingt erst einmal nicht so wichtig. Aber beim realen Fliegen hört der Pilot anhand der Motorgeräusche sehr viel heraus und kann per Fernbedienung nachregeln.</li> <li>Es ist ein Multiplayermodus über das Internet enthalten. Auf den Servern ist durchaus viel Betrieb und man findet bei Bedarf immer eine Gruppensession zum gemeinsamen Fliegen mit mehreren Piloten.</li> </ul> <p>Als Schulnote gebe ich dem Simulator die Bewertung 3. Um einen Eindruck von der Simulation und der Grafik zu bekommen gucken Sie sich meine Phoenix 4.0 Videos an.</p> <iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="410" mozallowfullscreen="" src="https://player.vimeo.com/video/76744520" webkitallowfullscreen="" width="700"></iframe><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="410" mozallowfullscreen="" src="https://player.vimeo.com/video/81802121" webkitallowfullscreen="" width="700"></iframe><p> In der Bildergalerie sind weitere Bilder als Screenshot aus dem Simulator zu sehen. Aufgenommen in der Version 4.0.p. Zum Ansehen <a href="/bilder/rc-simulator/phoenix4">hier klicken</a>. Von der aktuellen Version 5 sind auch Screenshots aus dem Simulator zu sehen. Aufgenommen in der Version 5.0.m. Zum Ansehen <a href="/bilder/rc-simulator/phoenix5">hier klicken</a>.</p> <hr /> <p> Abschließend noch eine Anmerkung. Die Flugsimulatoren sind sehr ausgereifte Programme. Die Umsetzung ist realistisch gemacht. Der Trainingseffekt ist enorm. Man spart viel Zeit und Geld für Ersatzteile und Reparaturen. Jetzt das aber: Ein Flugsimulator bildet die Realität nie komplett ab. Wenn man in einem Flugsimulator gut fliegen kann, ist das eine gute Unterstützung. Es ersetzt aber nicht das Üben mit echten Modellen und den Rat von erfahrenen Modellpiloten. Für eine perfekte Abbildung der Realität sind die Programme dann doch (noch) nicht gut genug. Außerdem fehlt beim simulierten Fliegen das Adrenalin, welches sich mit echten Modellflugzeugen von selber einstellt. Mit zunehmenden fliegerischen Können an echten Modellen wird man immer öfter die kleinen Simulationsfehler der Programme erkennen, die zwischen Realität und Simulation existieren. In diesem Sinne viel Spaß im Simulatorprogramm. Aber noch viel mehr Spaß auf dem Modellflugplatz draußen an der frischen Luft.</p> <p> </p> <hr /> <p> </p> <p> </p> <h2>Weitere Links zum Thema</h2> <p><a href="http://www.aerofly.com/">www.aerofly.com - Website des Aerofly 5 Simulators</a><br /> <a href="http://www.ikarus.net/">www.ikarus.net - Website des Aerofly Distributors Ikarus</a><br /> <a href="http://www.realflight.com/">www.realflight.com - Website des Realflight Simulators</a><br /> <a href="http://www.rc-sim.de/">www.rc-sim.de - große deutschsprachige Website über RC Simulatoren</a></p> <p> </p> <p> </p> <hr /> <p> </p> </div> <span rel="sioc:has_creator" class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/7" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Mario Kleinboelting</span></span> <span property="dc:date dc:created" content="2019-09-15T14:17:34+00:00" datatype="xsd:dateTime" class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">So., 15.09.2019 - 16:17</span> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Schlagworte</h3> <ul class="links field__items"> <li><a href="/schlagwort/computer" hreflang="de">Computer</a></li> <li><a href="/schlagwort/modellflug" hreflang="de">Modellflug</a></li> </ul> </div> <section class="field field--name-comment-node-page field--type-comment field--label-hidden comment-wrapper"> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar hinzufügen</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=57&amp;2=comment_node_page&amp;3=comment_node_page" token="Ktt2t7IOqF5uzfrw3Y_4QqBKJoDZnGtcqkXTcd3cFjs"></drupal-render-placeholder> </section> Sun, 15 Sep 2019 14:17:34 +0000 Mario Kleinboelting 57 at https://www.kleinboelting.de Einstellungs- und Programmierbeispiele für Sender mit Deviation Firmware https://www.kleinboelting.de/info_deviation_firmware.html <span property="dc:title" class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Einstellungs- und Programmierbeispiele für Sender mit Deviation Firmware</span> <div property="content:encoded" class="clearfix text-formatted field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><h2>Inhalt</h2> <ul> <li><a href="#einleitung">Einleitung</a></li> <li><a href="#direkter_usb_start">Direkt in den USB Modus starten</a></li> <li><a href="#nurfluegel">Nurflügel mit Elevons, Dual Rate und Expo</a></li> <li><a href="#segelflugzeug">Segelflugzeug mit 2 QR Rudermaschinen, Seitenruder und Höhenruder, jeweils mit Dual Rate und Expo</a></li> <li><a href="#kill-switch">Sicherheitsschalter für den Motorkanal</a></li> <li><a href="#combi-switch">Combi-Switch</a></li> <li><a href="#Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge">Vor und Rückfunktion über einen gemischten "Rückwärtsgang" bzw. ein elektronisches "Getriebe"</a></li> </ul> <p><a name="einleitung" id="einleitung"> Mit der Deviation Firmware sind umfangreiche Einstellungen und Mischfunktionen möglich. Allerdings sind diese Einstellungen manchmal etwas erklärungsbedürftig, da die Konfiguration eher einem EDV Programmieransatz folgt, als einem benutzerfreundlichen Menü. Genau diese Funktion macht allerdings für mich, und die meisten anderen Benutzer, den Reiz der Sender-Software aus. Die Beispiele sind mit Deviation Version 5.0 erstellt und getestet. Am Ende der Seite ist die Kommentarfunktion aktiviert. Ich freue mich über Rückmeldungen und Anregungen. </a></p> <hr /> <h2><a name="direkter_usb_start" id="direkter_usb_start">Direkt in den USB Modus starten</a></h2> <p><a name="direkter_usb_start" id="direkter_usb_start"> </a></p> <p><a name="direkter_usb_start" id="direkter_usb_start">Ich habe via PC in der INI Datei eine Mischerkonfiguration gebaut, die dem Sender gar nicht geschmeckt hat. Beim Laden der Modelleinstellung hat er sich an meinen Mischkünsten verschluckt und man konnte nur noch durch Abziehen des Stromkabels abschalten. Neustart führte zu einer leuchtenden roten LED und sonst nichts. Das Display blieb nach einem kurzen Aufflackern aus und der Sender ohne Funktion. Der Sender taugt so noch maximal als Briefbeschwerer. Im Englischen hat sich bricked als Name für diesen Zustand eingebürgert. Aber es gibt Rettung. Man kann den Sender direkt in den USB Modus starten und die fehlerhafte Einstellung reparieren. Das funktioniert so: - USB Kabel an den Computer anstecken und den Computer bereit machen. - Den Sender von der Batterie trennen und wieder anstecken. - Am Sender die Enter-Taste drücken und halten. - Bei gedrückter Enter-Taste kurz die Power-Taste drücken. - Im Display erscheint das USB Zeichen. - Das USB Kabel mit dem Sender verbinden. - Der Sender initialisiert sich nun als USB Laufwerk am PC. - Jetzt kann man die fehlerhafte Einstellung im Modellverzeichnis rückgängig machen. - USB Gerät abmelden und Sender ausschalten. - USB Kabel entfernen und Sender normal einschalten. Viel Glück... ;-)</a></p> <hr /> <h2><a name="direkter_usb_start" id="direkter_usb_start"></a><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Nurflügel mit Elevons, Dual Rate und Expo</a></h2> <p><a name="nurfluegel" id="nurfluegel"> </a></p> <p><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Bei der Programmierung von Modellen dreht sich bei Deviation alles um Mischer. Allerdings werden diese Mischer im Einstellungsmodus 'complex' tatsächlich schnell komplex und unübersichtlich. Besser ist es, Funktionen zu gruppieren und in virtuelle Mischer (Freie Mischer) auszulagern. Hier ein Beispiel für die Kanal- und Mischereinstellung eines Nurflügel Modells mit kombinierter Quer- und Höhenrudersteuerung (Elevon), Expo, und Dual-Rate Mischern. Zwei Mischer kümmern sich um die korrekte Elevonansteuerung auf die beiden Servos. Zwei virtuelle Mischer kümmern sich um Dual Rate und Expo für Quer- und Höhenfunktion. </a></p> <h3><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Beschreibung der Anschlüsse am Empfänger</a></h3> <p><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Kanal 2: Elevon Ruder 1; der Geber für die Funktion heißt in der Konfiguration AIL Kanal 3: Elevon Ruder 2; der Geber für die Funktion heißt in der Konfiguration ELE</a></p> <h3><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Beschreibung der Steuerfunktionen</a></h3> <p><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Der Schalter D ist als dreistufiger Dual-Rate-Schalter für die Höhensteuerung eingestellt. Der Schalter B ist als dreistufiger Dual-Rate-Schalter für die Quersteuerung eingestellt. Auf der Höhenrudersteuerung ist 60% Expo eingestellt. Auf der Querrudersteuerung ist 60% Expo eingestellt. Es gibt in der Einstellung kein fertiges Programm für Elevons. Daher wird die Elevonsteuerung über Mischer selbst erstellt. Kanal 2 und Kanal 3 kümmern sich um die Mischung und die sinnrichtige Bewegung der Servos. Die Mischer Virt1 und Virt2 kümmern sich um die Bereitstellung von Expo und Dual-Rate Funktionen. </a></p> <h3><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Beschreibung der Deviation Konfiguration</a></h3> <p><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Im Folgenden kommentiere ich die verschiedenen Codeblöcke und erkläre die Funktion. Am Ende ist noch einmal alles ohne Kommentierung enthalten. Diese Konfiguration können Sie in ihre eigene Modell-INI-Datei kopieren. Je nach der konkreten Einbausituation der Servos müssen eventuell die gegenteiligen Kanäle bzw. Mischer im Reverse-Modus laufen. Das muss man von Modell zu Modell ausprobieren. Es gibt leider keinen Standard. [channel2] template=complex [mixer] src=Virt1 --&gt; Quelle für Kanal 2 soll der virtuelle Mischer Virt1 sein, der weitere unten konfiguriert wird dest=Ch2 --&gt; Die ganze Einstellung soll auf Empfängerkanal 2 wirken scalar=60 --&gt; Der Weg wird auf 60% reduziert, damit für die Elevon Kombination noch Bewegungsspielraum bleibt. Mit dieser Einstellung werden die Servowege im Maximum 120% sein (2x 60%). [mixer] src=Virt2 --&gt; Quelle für Kanal 2 soll zusätzlich der virtuelle Mischer Virt2 sein, der weitere unten konfiguriert wird dest=Ch2 scalar=60 usetrim=0 --&gt; Wenn die Trimmung für den Geber channel2 (also in diesem Beispiel Querruder) gestellt wird, soll nicht die Höhenruderfunktion des Elevons in diesem Mischer mit getrimmt werden muxtype=add --&gt; Die Werte dieses Mischers werden auf die bestehenden Werte (aus dem ersten Mixer-Absatz) addiert [channel3] --&gt; Die Einstellung zu Channel3 ist bis auf wenige Abweichungen gleich zu Channel2 im Abschnitt darüber reverse=1 --&gt; Bedingt durch die den gespiegelten Einbau der Servos in der Tragfläche muss einer der beiden Kanäle umgekehrt werden template=complex [mixer] src=Virt2 --&gt; Quelle ist Virt2 dest=Ch3 --&gt; Die ganze Einstellung soll auf Empfängerkanal 3 wirken scalar=60 --&gt; Der Weg wird auf 60% reduziert, damit für die Elevon Kombination noch Bewegungsspielraum bleibt. Mit dieser Einstellung werden die Servowege im Maximum 120% sein (2x 60%). [mixer] src=!Virt1 --&gt; Quelle für Kanal 3 soll zusätzlich der umgedrehte virtuelle Mischer !Virt1 sein, der weitere unten konfiguriert wird; das Ausrufezeichen vor dem Namen dreht die Wirkrichtung um dest=Ch3 scalar=60 usetrim=0 --&gt; Wenn die Trimmung für den Geber channel3 (also in diesem Beispiel Höhenruder) gestellt wird, soll nicht die Querruderfunktion des Elevons in diesem Mischer mit getrimmt werden muxtype=add --&gt; Die Werte dieses Mischers werden auf die bestehenden Werte (aus dem ersten Mixer-Absatz) addiert [virtchan1] name=AIL DREXP template=complex [mixer] src=AIL --&gt; Quelle soll der Querruderknüppel sein dest=Virt1 --&gt; Ziel ist Virt1, welcher weiter oben bereits als Quelle benutzt wurde curvetype=expo --&gt; Expo Kurve aktivieren points=60,60 --&gt; 60% in beide Richtungen [mixer] src=AIL dest=Virt1 switch=SW B1 --&gt; Wenn Schalter B in Stellung 1 ist scalar=80 --&gt; soll der Maximalausschlag 80% sein curvetype=expo --&gt; Expo der verringerten Ausschläge weiterhin 60% points=60,60 [mixer] src=AIL dest=Virt1 switch=SW B2 --&gt; Wenn Schalter B in Stellung 2 ist scalar=60 --&gt; soll der Maximalausschlag 60% sein curvetype=expo --&gt; Expo der verringerten Ausschläge weiterhin 60% points=60,60 [virtchan2] name=ELE DREXP template=complex [mixer] src=ELE --&gt; Quelle soll der Höhenruderknüppel sein dest=Virt2 --&gt; Ziel ist Virt2, welcher weiter oben bereits als Quelle benutzt wurde curvetype=expo --&gt; Expo Kurve aktivieren points=60,60 --&gt; 60% in beide Richtungen [mixer] src=ELE dest=Virt2 switch=SW D1 --&gt; Wenn Schalter D in Stellung 1 ist scalar=80 --&gt; soll der Maximalausschlag 80% sein curvetype=expo --&gt; Expo der verringerten Ausschläge weiterhin 60% points=60,60 [mixer] src=ELE dest=Virt2 switch=SW D2 --&gt; Wenn Schalter D in Stellung 2 ist scalar=60 --&gt; soll der Maximalausschlag 60% sein curvetype=expo --&gt; Expo der verringerten Ausschläge weiterhin 60% points=60,60 </a></p> <h3><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Deviation Codeblöcke</a></h3> <p><a name="nurfluegel" id="nurfluegel">Hier noch einmal die gesamte Mischer- und Kanalkonfiguration ohne Kommentare. Bitte beachten Sie, dass die Konfiguration nur ein Ausschnitt aus der Deviation Modellkonfiguration ist und eingefügt werden muss. Sie ist solo nicht lauffähig.</a></p> <pre> <a name="nurfluegel" id="nurfluegel"> </a><a name="nurfluegel" id="nurfluegel"> [channel2] subtrim=-100 template=complex [mixer] src=Virt1 dest=Ch2 scalar=60 [mixer] src=Virt2 dest=Ch2 scalar=60 usetrim=0 muxtype=add [channel3] reverse=1 subtrim=100 template=complex [mixer] src=Virt2 dest=Ch3 scalar=60 [mixer] src=!Virt1 dest=Ch3 scalar=60 usetrim=0 muxtype=add [virtchan1] name=AIL DREXP template=complex [mixer] src=AIL dest=Virt1 curvetype=expo points=60,60 [mixer] src=AIL dest=Virt1 switch=SW B1 scalar=80 curvetype=expo points=60,60 [mixer] src=AIL dest=Virt1 switch=SW B2 scalar=60 curvetype=expo points=60,60 [virtchan2] name=ELE DREXP template=complex [mixer] src=ELE dest=Virt2 curvetype=expo points=60,60 [mixer] src=ELE dest=Virt2 switch=SW D1 scalar=80 curvetype=expo points=60,60 [mixer] src=ELE dest=Virt2 switch=SW D2 scalar=60 curvetype=expo points=60,60 </a></pre><hr /> <h2><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Segelflugzeug mit zwei QR-Rudermaschinen, Seitenruder und Höhenruder. Jeweils mit Dual Rate und Expo</a></h2> <p><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug"> </a></p> <p><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug"></a><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Bei der Programmierung von Modellen dreht sich bei Deviation alles um Mischer. Allerdings werden diese Mischer im Einstellungsmodus 'complex' tatsächlich schnell komplex und unübersichtlich. Besser ist es, Funktionen zu gruppieren und in virtuelle Mischer (Freie Mischer) auszulagern. Hier ein Beispiel für die Kanal- und Mischereinstellung eines Segelflugzeug-Modells mit drei Funktionen und Expo und Dual-Rate. Virtuelle Mischer kümmern sich um Dual Rate und Expo für die drei Achsen Quer, Seite und Höhe. </a></p> <h3><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Beschreibung der Anschlüsse am Empfänger</a></h3> <p><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Kanal 1: Querruder links Kanal 2: Höhenruder Kanal 3: Seitenruder Kanal 4: Querruder rechts </a></p> <h3><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Beschreibung der Steuerfunktionen</a></h3> <p><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Der Schalter D ist als dreistufiger Dual-Rate-Schalter für die Quersteuerung eingestellt. Der Schalter B ist als dreistufiger Dual-Rate-Schalter für die Seiten- und Höhensteuerung (gemeinsam) eingestellt. Die Mischer Virt1, Virt2 und Virt3 kümmern sich um die Bereitstellung von Expo und Dual-Rate. </a></p> <h3><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Beschreibung der Deviation Konfiguration</a></h3> <p><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Im Folgenden kommentiere ich die verschiedenen Codeblöcke und erkläre die Funktion. Am Ende ist noch einmal alles ohne Kommentierung enthalten. Diese Konfiguration können Sie in ihre eigene Modell-INI-Datei kopieren. Je nach der konkreten Einbausituation der Servos müssen eventuell Kanäle oder auch Mischer im Reverse-Modus laufen. Das muss man von Modell zu Modell ausprobieren. Es gibt leider keinen Standard. [channel1] template=complex [mixer] src=Virt1 --&gt; Quelle für Kanal 1 soll der virtuelle Mischer Virt1 sein, der weitere unten konfiguriert wird dest=Ch1 --&gt; Die Einstellung soll auf Empfängerkanal 1 wirken [channel2] template=complex [mixer] src=Virt2 --&gt; Quelle für Kanal 1 soll der virtuelle Mischer Virt2 sein, der weitere unten konfiguriert wird dest=Ch2 --&gt; Die Einstellung soll auf Empfängerkanal 2 wirken [channel3] template=complex [mixer] src=Virt3 --&gt; Quelle für Kanal 1 soll der virtuelle Mischer Virt3 sein, der weitere unten konfiguriert wird dest=Ch3 --&gt; Die Einstellung soll auf Empfängerkanal 3 wirken [channel4] template=complex [mixer] src=Virt1 --&gt; Quelle für Kanal 4 soll der virtuelle Mischer Virt1 sein, der weitere unten konfiguriert wird dest=Ch4 --&gt; Die Einstellung soll auf Empfängerkanal 4 wirken [virtchan1] name=AIL DREXP template=complex [mixer] src=AIL --&gt; Quelle soll der Querruderknüppel sein dest=Virt1 --&gt; Ziel ist Virt1, welcher weiter oben bereits als Quelle benutzt wurde curvetype=expo --&gt; Expo Kurve aktivieren points=60,60 --&gt; 60% in beide Richtungen [mixer] src=AIL dest=Virt1 switch=SW D1 --&gt; Wenn Schalter D in Stellung 1 ist scalar=80 --&gt; soll der Maximalausschlag 80% sein curvetype=expo --&gt; Expo der verringerten Ausschläge weiterhin 60% points=60,60 [mixer] src=AIL dest=Virt1 switch=SW D2 --&gt; Wenn Schalter D in Stellung 2 ist scalar=60 --&gt; soll der Maximalausschlag 60% sein curvetype=expo --&gt; Expo der verringerten Ausschläge weiterhin 60% points=60,60 [virtchan2] name=ELE DREXP --&gt; Konfiguration analog zum Querruder im Abschnitt darüber; Der Kanal wirkt auf die Höhenruderfunktion template=complex [mixer] src=ELE dest=Virt2 curvetype=expo points=20,20 [mixer] src=ELE dest=Virt2 switch=SW B1 scalar=80 curvetype=expo points=20,20 [mixer] src=ELE dest=Virt2 switch=SW B2 scalar=60 curvetype=expo points=20,20 [virtchan3] name=RUD DREXP --&gt; Konfiguration analog zum Querruder und Höhenruder weiter oben; Der Kanal wirkt auf die Seitenruderfunktion template=complex [mixer] src=RUD dest=Virt3 curvetype=expo points=40,40 [mixer] src=RUD dest=Virt3 switch=SW B1 scalar=80 curvetype=expo points=40,40 [mixer] src=RUD dest=Virt3 switch=SW B2 scalar=60 curvetype=expo points=40,40 </a></p> <h3><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Deviation Codeblöcke</a></h3> <p><a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug">Hier noch einmal die gesamte Mischer- und Kanalkonfiguration ohne Kommentare. Bitte beachten Sie, dass die Konfiguration nur ein Ausschnitt aus der Deviation Modellkonfiguration ist und eingefügt werden muss. Sie ist solo nicht lauffähig. </a></p> <pre> <a name="segelflugzeug" id="segelflugzeug"> [channel1] template=complex [mixer] src=Virt1 dest=Ch1 [channel2] template=complex [mixer] src=Virt2 dest=Ch2 [channel3] template=complex [mixer] src=Virt3 dest=Ch3 [channel4] template=complex [mixer] src=Virt1 dest=Ch4 [virtchan1] name=AIL DREXP template=complex [mixer] src=AIL dest=Virt1 curvetype=expo points=60,60 [mixer] src=AIL dest=Virt1 switch=SW D1 scalar=80 curvetype=expo points=60,60 [mixer] src=AIL dest=Virt1 switch=SW D2 scalar=60 curvetype=expo points=60,60 [virtchan2] name=ELE DREXP template=complex [mixer] src=ELE dest=Virt2 curvetype=expo points=20,20 [mixer] src=ELE dest=Virt2 switch=SW B1 scalar=80 curvetype=expo points=20,20 [mixer] src=ELE dest=Virt2 switch=SW B2 scalar=60 curvetype=expo points=20,20 [virtchan3] name=RUD DREXP template=complex [mixer] src=RUD dest=Virt3 curvetype=expo points=40,40 [mixer] src=RUD dest=Virt3 switch=SW B1 scalar=80 curvetype=expo points=40,40 [mixer] src=RUD dest=Virt3 switch=SW B2 scalar=60 curvetype=expo points=40,40 </a></pre><hr /> <p><a name="kill-switch" id="kill-switch"> </a></p> <h2><a name="kill-switch" id="kill-switch">Sicherheitsschalter für den Motorkanal</a></h2> <p><a name="kill-switch" id="kill-switch">Hier ein Beispiel für die Kanal- und Mischereinstellung eines Elektro-Modells. Wenn der Kill-Switch aktiviert ist, kann der Gasknüppel den Motor nicht einschalten. </a></p> <h3><a name="kill-switch" id="kill-switch">Beschreibung der Anschlüsse am Empfänger</a></h3> <p><a name="kill-switch" id="kill-switch">Kanal 1: Motor; der Geber für Motor heißt in der Konfiguration THR </a></p> <h3><a name="kill-switch" id="kill-switch">Beschreibung der Steuerfunktionen</a></h3> <p><a name="kill-switch" id="kill-switch">Der Schalter G ist als Motor-Kill-Switch konfiguriert. </a></p> <h3><a name="kill-switch" id="kill-switch">Beschreibung der Deviation Konfiguration</a></h3> <p><a name="kill-switch" id="kill-switch">Im Folgenden kommentiere ich die verschiedenen Codeblöcke und erkläre die Funktion. Am Ende ist noch einmal alles ohne Kommentierung enthalten. Diese Konfiguration können Sie in ihre eigene Modell-INI-Datei kopieren. [channel1] --&gt; Hier wird Kanal 1 konfiguriert template=complex --&gt; Einstellung der Mischer auf 'complex' [mixer] src=THR --&gt; Quelle für Kanal 1 soll der Knüppel THR (Gasknüppel) sein dest=Ch1 --&gt; Der Mischer wirkt auf den Empfängerkanal 1 switch=SW G0 --&gt; Schalter G soll in Stellung 0 nichts machen. Die Einstellung ist als Gegenstück für die Stellung 1 enthalten curvetype=expo points=0,0 [mixer] src=THR dest=Ch1 switch=SW G1 --&gt; Schalter G soll in Stellung 1 als Kill-Switch das Anlaufen des Motors verhindern scalar=0 offset=-100 --&gt; Das Offset wird hart auf -100 (Nullstellung des Gasknüppels) eingestellt usetrim=0 --&gt; Die Trimmschalter sollen nicht wirken, damit der Kanal keine Werte über die Trimmung bekommt. curvetype=deadband --&gt; Mit der "Kurve" deadband bleibt der Mischer immer auf -100%, egal wie der Knüppel steht points=0,0 </a></p> <h3><a name="kill-switch" id="kill-switch">Deviation Codeblock</a></h3> <p><a name="kill-switch" id="kill-switch">Hier noch einmal die Mischer- und Kanalkonfiguration ohne Kommentare. Bitte beachten Sie, dass die Konfiguration nur ein Ausschnitt aus der Deviation Modellkonfiguration ist und eingefügt werden muss. Sie ist solo nicht lauffähig. </a></p> <pre> <a name="kill-switch" id="kill-switch"> [channel1] template=complex [mixer] src=THR dest=Ch1 switch=SW G0 curvetype=expo points=0,0 [mixer] src=THR dest=Ch1 switch=SW G1 scalar=0 offset=-100 usetrim=0 curvetype=deadband points=0,0 </a></pre><hr /> <p><a name="combi-switch" id="combi-switch"> </a></p> <h2><a name="combi-switch" id="combi-switch">Combi-Switch</a></h2> <p><a name="combi-switch" id="combi-switch">Hier ein Beispiel für die Mischereinstellung zum Combi-Switch. Wenn der Combi-Switch-Mischer aktiviert ist, wird bei Querruder auch etwas Seitenruder gegeben. Die Besonderheit bei diesem Combi-Stich ist, dass er zweistufig ist. Stufe 1 gibt nur leicht Seitenruder dazu und Stufe 2 gibt deutlich Seitenruder dazu. </a></p> <h3><a name="combi-switch" id="combi-switch">Beschreibung der Steuerfunktionen</a></h3> <p><a name="combi-switch" id="combi-switch">Virt 1: Der virtuelle Mischer Virt1, der die Dual-Rate und Expo-Funktion für die Querruderfunktion bereitstellt. Virt 3: Der virtuelle Mischer Virt3, der die Dual-Rate und Expo-Funktion für die Seitenruderfunktion bereitstellt. Virt 4: Der virtuelle Mischer Virt4, der die Combi-Switch-Funktion bereitstellt Schalter D: Combi-Switch Funktion schalten </a></p> <h3><a name="combi-switch" id="combi-switch">Beschreibung der Deviation Konfiguration</a></h3> <p><a name="combi-switch" id="combi-switch">Im Folgenden kommentiere ich den Codeblock und erkläre die Funktion. Am Ende ist noch einmal alles ohne Kommentierung enthalten. Diese Konfiguration können Sie in ihre eigene Modell-INI-Datei kopieren (und anpassen). [virtchan4] --&gt; Hier wird der virtuelle Kanal 4 konfiguriert name=Combisw --&gt; Name der Funktion auf 'Combisw' template=complex --&gt; Einstellung des Mischers auf 'complex' [mixer] src=Virt1 --&gt; Quelle für den Mischer soll der virtuelle Mischer Virt1 sein, der Dual-Rate und Expo für die Querruderfunktion liefert dest=Virt3 --&gt; Der Mischer wirkt auf den virtuellen Mischer Virt3, der Dual-Rate und Expo für die Seitenruderfunktion liefert scalar=15 --&gt; Es soll ein kleines bisschen Seitenruder (15%) gegeben werden... switch=SW D1 --&gt; ...wenn D in Schalterstellung D1 ist muxtype=add --&gt; Der aktuelle Mischer addiert sich zum aktuell bestehenden Wert (des Seitenruders) dazu [mixer] src=Virt1 dest=Virt3 scalar=30 --&gt; Es soll ein etwas mehr Seitenruder (30%) gegeben werden... switch=SW D2 --&gt; ...wenn D in Schalterstellung D2 ist muxtype=add --&gt; Der aktuelle Mischer addiert sich zum aktuell bestehenden Wert (des Seitenruders) dazu </a></p> <h3><a name="combi-switch" id="combi-switch">Deviation Codeblock</a></h3> <p><a name="combi-switch" id="combi-switch">Hier noch einmal die Mischer- und Kanalkonfiguration ohne Kommentare. Bitte beachten Sie, dass die Konfiguration nur ein Ausschnitt aus der Deviation Modellkonfiguration ist und eingefügt werden muss. Sie ist solo nicht lauffähig. </a></p> <pre> <a name="combi-switch" id="combi-switch"> [virtchan4] name=Combisw template=complex [mixer] src=Virt1 dest=Virt3 scalar=15 switch=SW D1 muxtype=add [mixer] src=Virt1 dest=Virt3 scalar=30 switch=SW D2 muxtype=add </a></pre><hr /> <p><a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge"> </a></p> <h2><a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge">Vor und Rückfunktion über einen gemischten "Rückwärtsgang" bzw. ein elektronisches "Getriebe"</a></h2> <p><a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge">Für Boote und Fahrzeuge habe ich einen Mischer gebaut, der einen geschalteten Vorwärts- und Rückwärtsgang bereitstellt. Der volle Knüppelweg von ganz unten bis ganz oben ist vorhanden und der Schalter gibt die Richtung vor. So kann man sensibel über den kompletten Knüppelweg steuern. Dafür eignet sich ein nicht rückstellender Knüppel sehr gut. </a></p> <h3><a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge">Beschreibung der Steuerfunktionen</a></h3> <p><a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge">Kanal 1: Die Funktion liegt direkt auf dem Gaskanal. Schalter B: Auf diesem Schalter wir Vorwärts bzw. Rückwärts ausgewählt. In der Mittelstellung ist der Motor komplett aus, egal welche Knüppelstellung anliegt. </a></p> <h3><a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge">Beschreibung der Deviation Konfiguration</a></h3> <p><a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge">Im Folgenden kommentiere ich den Codeblock und erkläre die Funktion. Am Ende ist noch einmal alles ohne Kommentierung enthalten. Diese Konfiguration können Sie in ihre eigene Modell-INI-Datei kopieren (und anpassen). [channel1] template=complex [mixer] src=THR --&gt; Quelle ist der Gas-Geber. dest=Ch1 --&gt; Ziel ist Kanal 1, an dem der Motorregler angeschlossen ist switch=SW B0 --&gt; Wenn Schalter B auf Position 0 (nach "vorne") steht... usetrim=0 curvetype=3point --&gt; ...wird der Wert über eine Dreipunkt-Kurve (mit etwas Expo)... points=0,30,100 --&gt; ... vom Mittelwert 0 bis auf +100% gestellt. [mixer] src=THR dest=Ch1 switch=SW B2 --&gt; Wenn Schalter B auf Position 2 (nach "hinten") steht... usetrim=0 curvetype=3point --&gt; ...wird der Wert über eine Dreipunkt-Kurve (mit etwas Expo)... points=0,-30,-100 --&gt; ... vom Mittelwert 0 bis auf -100% gestellt. [mixer] src=THR dest=Ch1 switch=SW B1 --&gt; Wenn Schalter B auf Position 1 (Mittelstellung) steht... scalar=0 usetrim=0 curvetype=deadband --&gt; ...wird der Wert über eine feste Einstellung auf 0 gehalten und der Motor bleibt immer aus. points=0,0 </a></p> <h3><a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge">Deviation Codeblock</a></h3> <p><a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge">Hier noch einmal die Mischer- und Kanalkonfiguration ohne Kommentare. Bitte beachten Sie, dass die Konfiguration nur ein Ausschnitt aus der Deviation Modellkonfiguration ist und eingefügt werden muss. Sie ist solo nicht lauffähig. </a></p> <pre> <a name="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge" id="Vor_Rueck-Funktion_Boote_Fahrzeuge"> [channel1] template=complex [mixer] src=THR dest=Ch1 switch=SW B0 usetrim=0 curvetype=3point points=0,30,100 [mixer] src=THR dest=Ch1 switch=SW B2 usetrim=0 curvetype=3point points=0,-30,-100 [mixer] src=THR dest=Ch1 switch=SW B1 scalar=0 usetrim=0 curvetype=deadband points=0,0 </a></pre><hr /> </div> <span rel="sioc:has_creator" class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/7" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Mario Kleinboelting</span></span> <span property="dc:date dc:created" content="2019-04-16T15:39:30+00:00" datatype="xsd:dateTime" class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 16.04.2019 - 17:39</span> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Schlagworte</h3> <ul class="links field__items"> <li><a href="/schlagwort/elektronik" hreflang="de">Elektronik</a></li> <li><a href="/schlagwort/modellbau" hreflang="de">Modellbau</a></li> <li><a href="/schlagwort/modellflug" hreflang="de">Modellflug</a></li> </ul> </div> <section class="field field--name-comment-node-page field--type-comment field--label-hidden comment-wrapper"> <article role="article" data-comment-user-id="0" id="comment-522" class="comment js-comment by-anonymous clearfix"> <span class="hidden" data-comment-timestamp="1545747717"></span> <footer class="comment__meta"> <p class="comment__author"><span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Tom (nicht überprüft)</span></p> <p class="comment__time">Di., 25.12.2018 - 15:21</p> <p class="comment__permalink"><a href="/comment/522#comment-522" hreflang="und">Permalink</a></p> </footer> <div class="comment__content"> <h3><a href="/comment/522#comment-522" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="und">Deutsche Infos</a></h3> <div class="clearfix text-formatted field field--name-comment-body field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p>Ich fummel gerade mit meinem Weihnachtsgeschenk rum. Es ist nicht leicht an Infos auf Deutsch zu kommen.<br /> Die Erklärung hilft mir. Danke!</p> </div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderLinks" arguments="0=522&amp;1=default&amp;2=und&amp;3=" token="vLgFHDWfuwPconBpK6Hx2eXhmNsOyPyp-gRPLXcry-g"></drupal-render-placeholder> </div> </article> <div class="indented"><article role="article" data-comment-user-id="7" id="comment-523" class="comment js-comment by-node-author clearfix"> <span class="hidden" data-comment-timestamp="1545818003"></span> <footer class="comment__meta"> <p class="comment__author"><span lang="" about="/user/7" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Mario Kleinboelting</span></p> <p class="comment__time">Di., 25.12.2018 - 20:49</p> <p class="comment__permalink"><a href="/comment/523#comment-523" hreflang="und">Permalink</a></p> <p class="visually-hidden">Antwort auf <a href="/comment/522#comment-522" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="und">Deutsche Infos</a> von <span lang="" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">Tom (nicht überprüft)</span></p> </footer> <div class="comment__content"> <h3><a href="/comment/523#comment-523" class="permalink" rel="bookmark" hreflang="und">Auch Danke </a></h3> <div class="clearfix text-formatted field field--name-comment-body field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p>Lieber Tom, </p> <p>danke für deinen Kommentar. Ich hoffe, du kommst vorwärts und hast viel Spaß und Erfolge mit deinem Deviation Sender.</p> <p>Viele Grüße und schöne Weihnachten<br /> Mario</p> </div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderLinks" arguments="0=523&amp;1=default&amp;2=und&amp;3=" token="FkXt_2in_DeugoYfpTqQJPtOoHS8_trShP6Ui34iZJI"></drupal-render-placeholder> </div> </article> </div> <h2 class="title comment-form__title">Neuen Kommentar hinzufügen</h2> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=81&amp;2=comment_node_page&amp;3=comment_node_page" token="M1TnXI4Tk66zAvLVbmA9sdpLz8AJyedN1tGDVGz-GGc"></drupal-render-placeholder> </section> Tue, 16 Apr 2019 15:39:30 +0000 Mario Kleinboelting 81 at https://www.kleinboelting.de https://www.kleinboelting.de/info_deviation_firmware.html#comments